Object: Wege zur Rationalisierung

Die Einrichtung dieser Karten erhellt aus dem nachstehenden Abdruck: 
Zählkarten. 
I. Formular mit Angabe der Bestimmung 
der Rubriken. 
Pol. No. 
Laufende No. Alter bei’m Tod 
der Karte. I oder Abgang. 
Gesundheits- 
Art der characteristik 
Versicherung. zur Zeit der 
Aufnahme. 
Dauer der Ver- < 
Sicherung resp. 
Zahl der gezahl 
ten Jahres 
prämien. 
Todesursache. 
Abgangs-Art 
(Tod oder Austritt). 
Geschlecht der 
versicherten 
Person. 
Alter 
bei’m Eintritt. 
Beruf der 
versicherten 
Person. 
Wohnort der 
versicherten 
Person zur Zeit 
der Aufnahme. 
Policen-Datum. 
Datum des 
Abganges oder 
Todes. 
Wohnort zur Zeit, y^sicherungs- 
des Abganges Summe, 
oder Todes. 
II. Formular mit beispielsweiser Ausfüllung 
der Rubriken. 
74397. 
29524. 
56 + 1. 
L. 
(Einfache Ver 
sicherung auf 
Lebensdauer). 
31. 
(männlich). 
Gg. 
55 — 3. 
17. Januar 
1856. 
Kaufmann. 
Tod. 
26. Mai 1857. 
Niederorschel. Niederorschel. 
9000. 
Für jede Versicherung, welche jemals bei der Anstalt abgeschlossen wurde, ist eine solche Zähl 
karte ausgeschrieben. Wie man sieht, enthält jede Zählkarte i6 Fächer, kann also, von den möglichen 
Combinationen abgesehen, zur Ermittelung von 16, oder, wenn man die zweite Rubrik ausser Betracht 
lässt, doch 15 verschiedenen Thatsachen benutzt werden. Die sämmtlichen für die hier in Frage befind 
lichen Erhebungen benutzten Karten — 85 321 Stück — waren vor Beginn der Zählungen auf den Stand 
vom 31. December 1878 ergänzt, bezw. berichtigt, und wurden nach Beendigung der Zählungen in die 
ursprüngliche Ordnung zurückgebracht. Sie werden nun wieder bis zur nächsten Benutzung stets auf den 
neuesten Stand ergänzt, resp. berichtigt. 
Gotha, im Herbst 1880.
	        
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