128
iil)cr (lie (Im-eli die nächst steilere lladinsvektorstreeke
an^ejrebene Grenze steigern oder unter die nächst
haehere Hndiusvektorstreeke herahdrUeken, einen Kin-
huss auf die Men^e ausiil)en werden, die das he-
traehtete Individuum von dem Artikel A verkaufen
oder ankaufen wird. Alle innerhalb der hezeielineten
Grenzen hleihenden Preisänderun<»en des Artikels A
werden daher ohne eine Aenderun^' der )len^e nur
eine ^enau proi)ortionale Aenderuno* des Erlöses, ¡be
ziehungsweise des Aufwandes, mit sieh bringen.
Bei allen Artikeln, deren kleinste, marktiihlielie
Mengeneinheit im Vergleiehe zur Jahresmenge eine
sehr geringe ist, werden die polygonalen Linien Oa
(Fig. 31) und On (Fig. 32) von kontinuirliehen Kurven
kaum zu unterseheiden sein; ebenso nähern sieli die
gezahnten Abgeleiteten immer mehr einer kontinuir
liehen Kurve, welche durch die aufeinanderfolgenden,
rechtsliegenden Endpunkte der Uadiusvektorstreeken
der Kurven Oa[ und On' (Fig. 31 und 32) zu ziehen
ist. Doch werden auch in diesen Kurven nur die
kleinen Ecken und Zähne der Ahgeleiteten ver
schwinden, während etwaige grosse Zälme, deren
Uadiusvektorstreeken jene Preise angehen, hei uelelien
mit Uehers])ringung zahlreielier, zwisehenliegendei
Klengen einschneidende Aenderungen in der llerstel-
lungs- oder Verwendungsart des Artikels A vorge
nommen werden, auch hier ersichtlich hleihen. Da
durch kann auch die kontinuirlich gezeichnete Kurve
Oll zwei oder mehrere, deutlich auseinander tretende
Scheitel aufweisen, wie wir dies früher (8) nur hin-