Object: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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iil)cr (lie (Im-eli die nächst steilere lladinsvektorstreeke 
an^ejrebene Grenze steigern oder unter die nächst 
haehere Hndiusvektorstreeke herahdrUeken, einen Kin- 
huss auf die Men^e ausiil)en werden, die das he- 
traehtete Individuum von dem Artikel A verkaufen 
oder ankaufen wird. Alle innerhalb der hezeielineten 
Grenzen hleihenden Preisänderun<»en des Artikels A 
werden daher ohne eine Aenderun^' der )len^e nur 
eine ^enau proi)ortionale Aenderuno* des Erlöses, ¡be 
ziehungsweise des Aufwandes, mit sieh bringen. 
Bei allen Artikeln, deren kleinste, marktiihlielie 
Mengeneinheit im Vergleiehe zur Jahresmenge eine 
sehr geringe ist, werden die polygonalen Linien Oa 
(Fig. 31) und On (Fig. 32) von kontinuirliehen Kurven 
kaum zu unterseheiden sein; ebenso nähern sieli die 
gezahnten Abgeleiteten immer mehr einer kontinuir 
liehen Kurve, welche durch die aufeinanderfolgenden, 
rechtsliegenden Endpunkte der Uadiusvektorstreeken 
der Kurven Oa[ und On' (Fig. 31 und 32) zu ziehen 
ist. Doch werden auch in diesen Kurven nur die 
kleinen Ecken und Zähne der Ahgeleiteten ver 
schwinden, während etwaige grosse Zälme, deren 
Uadiusvektorstreeken jene Preise angehen, hei uelelien 
mit Uehers])ringung zahlreielier, zwisehenliegendei 
Klengen einschneidende Aenderungen in der llerstel- 
lungs- oder Verwendungsart des Artikels A vorge 
nommen werden, auch hier ersichtlich hleihen. Da 
durch kann auch die kontinuirlich gezeichnete Kurve 
Oll zwei oder mehrere, deutlich auseinander tretende 
Scheitel aufweisen, wie wir dies früher (8) nur hin-
	        
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