fullscreen: Die Arbeiterfrage

119 
o 
< 
JhT 
C , 4—* 
ja c w 
ü o c 
(Art ü 
13? 
= ^S 
M. 
bJO 
C 
*- s, 
a> bß 
•ö £ 
4- *P3 
*3 -O 
< o 
to 
o 
CO 
a> >ü 
.G N 
O W 
II 
Std. 
25 
26 
27 
28 
29 
30 
_ 23- 
31 
12- 
24,- 
28,- 
21,80 
20,— 
Ausleg. 
Teppich 
weber 
Weber 
Weber 
Weber 
Weber 
10 
9 1 /* 
10 S /4 
107* 
107* 
26,- 
Tuch- 
weber 
10 
Baue mir immer Luftschlösser und 
simpeliere über alles, was so in der 
Welt vor geht. (3. t.) [T. F.] 
Bei unserer Arbeit ist es unmöglich, 
an etwas zu denken, höchstens mit 
welchem Bettellohn man am Sonn 
abend zuhause geht. (3.) [T. B.] 
Ach wie manches Mal habe ich mich 
dabei ertappt, daß meine Gedanken 
in weiter Ferne geschweift haben. 
Ja, das ist eben noch unsere Rettung. 
Ach wie schrecklich ist es, wenn ein 
Aufsichthabender die ganzen schönen 
Träume durch lautes Schelten zer 
stört. (2.) [T. B.] 
Jawohl. Über unsere Partei und Ge 
werkschaftsbewegung. (3. t.) [T. F.] 
Nichts. (4. t.) [T. F.] 
Bei der Arbeit habe ich vor Jahres 
frist noch an die großen Ideale un 
serer Kulturbewegung gedacht. Es ist 
mir aber unmöglich geworden, weil 
die Maschine den Körper zerrüttet. 
(1.) [T.F.] 
Seit den letzten zehn Jahren ist das 
Streben nach Erkenntnis der Inhalt 
meines Lebens gewesen. Alles andere 
war für mich nur Nebensache. (2.) 
[T. F.]
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.