Metadata: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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aucli beider zu^leieli, anj^ekauft wird. Selbstverstäiid- 
Heb können wir aneli diese Kurven nur unter den 
frülier (1) erwälinten Voraussetzungen aufstellen, dass 
die individuelle W ertbsebätzunj»’ des Oeldes die ^leiebe 
bleibe, und dass die Preise aller anderen Artikel un- 
\eiänderlieb ^e^eben seien. Ks ist einleuebtend, dass 
die Kurve anders ausfallen würde, wenn die übrigen 
Aitikel andeie Preise hätten. l)ie Herstellungskosten 
jeder Jabresmen^e eines Produktes bänden selbst- 
verständlieb von den Preisen der llilfsstotfe und der 
Nebenprodukte ab, doeli inaeben sieh auch die Preise 
<ler Konsunitionserfordernisse und aneb jene sebeinbar 
ji-miz ferne stehender Artikel geltend. Ebenso ist die 
Niitzliebkeit eines Produktions- oder Konsnintions- 
erfordernisses von den Preisen der Produkte und aller 
iibiijren Eifoi dernisse, die das erste re erjj^änzen oder 
ersetzen können, abbän^i^. 
Die auf irgend einen Artikel bezogene Kurve 
bestiimnter Betriebs- und Lebensweise, sei es eine 
Koshn,kurve (Fi^r. 22) oder eine Niitzliebkeitskurve 
( F i^. 23j, unterselieiden sieb von den früher be- 
sproelienen Kurven, welche auf der Voraussetzung^ Je- 
weili«r vortbeilbaftester Betriebs- und Lebensweise be- 
niben, wesentlieb dadureb, dass sie niebt ini Nullpunkte 
des Koordinatensystenies ents]uin^en. Es kommt da- 
dui(li die I nmö^liebkeit, die ,labresmen^e eines Ar 
tikels bei unveränderter Betriebs- und Lebensweise 
iu s I nendliebe zu vermindern, zum Ausdrucke. Ander 
st its kommt die (dumtalls schon bes])roebene -1 iimö«f- 
liebkeit, die dabresmen^e irgend eines Artikels über
	        
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