— VIII —
für die Armen 45 — Meister und Lehrling 47 — Die ungeheure
Begünstigung der Reeder 48 — Gegen die Arbeiter sind die Be-
sitzenden einig 49.
Sechstes Kapitel: Girard, der Reichste der Reeder . 50
Wie er seine Schiffe baute 51 — Bestechung und Einschüchterung
53 — Der einsame Krösus 54 — Der große Wohltäter 56 — Ein
schneidender Kontrast zu den großen Reichtümern 56.
ZWEITER TEIL: DIE GROSSEN LANDVERMÖGEN
Erstes Kapitel: Der Ursprung des großen Grundbesit-
zes in den Städten. . . .- .... 61
Die feudalen Grundherren schwinden dahin 61 — Die feudale
Abhängigkeit wird abgeschafft 62 — Die neue Aristokratie 64 —
Städtischer Grundbesitz als Hauptfaktor 65 — Der unver-
wundbare Grundbesitz 66 — Eine ergiebige Hecke des Reich-
tums 67 — Große Reichtümer aus Grundbesitz 68.
Zweites Kapitel: Der Anfang des Astor-Vermögens . 70
Astors erste Laufbahn 7x — Seine Geschäftsmethoden 72 —
Monopole auf Grund von Gewalt 73 — Wie man die Indianer
betrunken machte 74 — Gesetzesverletzung 76 — Die Profit-
macherei und‘ ihre Folgen 82 — Eine lange Liste von Gewalt-
taten 84 — Astors enormer Verdienst 85.
Drittes Kapitel: Das Anwachsen des Astor-Vermögens 87
Astor ist über das Gesetz erhaben 87 — Astors Monopole 88 —
Astor ist keine Ausnahme 89 — Eine bekannte Bodentransaktion
or — Die öffentliche Empörung über Astors Ansprüche 92 —
Unlautere Bewilligungen städtischen Bodens 94 — Die Stadt
schafft Großgrundbesitzer 96 — An den Betrügereien nehmen
viele teil 98 — Plünderung, Profite und Grundbesitz 100 —
Das Unglück anderer Astors Gewinn 102.
Viertes Kapitel: Seitenzweige des Astor-Vermögens . 103
Die Banken und ihre Macht 104 — Gerichte und Verfassung 106
— Der Bankschwindel beginnt 106 — Bestechung nur dem Namen
nach ein Verbrechen 109 — Astors Bankunternehmungen 109 —
Papiergeld 112 — Was die Arbeiter als Lohn bekamen 112 — Die
Panik von 1837 113 — Allgemeines Elend 114.