Object: Die Sonneberger Spielwaaren-Hausindustrie und ihr Handel

^rebtt machen zu können, dennoch das Verlangen trugen, von dem lokalen 
0^ort%aiibeIäftanb # &n entangif)iren in ber SKeinnng, beffen 
ßdb ^neignen git sönnen, menu fie %e ^abrüate ans Greblt 
selbst exportrrten. Auch sie fielen, zumeist auf Messen, Schwindlern in 
bie #ibe, an me% sie einen guten ^eiï %eS %ennögenä nerioren. 
^e ^leunaaren^erfertiger in ber #në = , ^iein= nnb 
f roßrndustrie theilen sich in zwei Haup tgrnppe n, in Fadri- 
f an ten, me% bie Baaren fertig fñr ben ßanbel liefern, nnb in bereu 
^nl sä arbeiten*) 0cibe @n#en ^0^ in meiere mttnnqcn nnb 
bicfe ibernin in eine anßcrDrbentíi^^ große 911#% oon ärten. ^ebtcrc 
( nitppe, bte Hülssarbeiter, in Siedelnng nnb Sitte den ländlichen Hand- 
werkern gleichend, besassen sich mit der Verfertigung von Bestandtheilen 
zu den Spielwaaren. Ein anderer Theil dieser Hansindustriellen beschäftigt 
# mit ber Ņrobnftion arbinärer, eorrenter ^anbeWarti!eI, befonberä im 
Quitei', mcnn bie Gnitnrarbcit nnb baö ^oí¿fäiten in ben Balbnngen non 
r? 'ß' ""b mcnn sie i%e eigenen [anbmirt#aft= 
ltd)en Geschäfte besorgt haben. 
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