uo
meiij»c irgend eines Artikels keilest, zwar von dein
Einflüsse produktiver ddiäti^keit frei, sie ist aller von
dein ganzen, iiliri^en Jalireskonsuni aliliän^^i^- und lässt
sieh nur iin /Cusaniuienlian^e mit diesem feststellen. So
wird die Nützlielikeit, die jemand einem liestimmten
Jaliresquantum, z. B. von Brod, keilest, eine sekr ver-
sekiedene sein, je nackdem nekstkei auek noek viel
oder Aveiiig- oder ^*ar kein El ei sek genossen wird, und
ekenso wird die Nützlielikeit jedes Nakrun^sniittels
nielit minder davon keeintlusst, ok der Betreffende
durek Kleidun»*, Wolinun^, Bekeizun^* ^e^eii die I n-
kildeii der Witterun»* mekr oder weniger »ut »esekützt
ist. Aller auek alle sonstigen Ei»*eiilieiten des Indi
viduums und seiner Eekensweise maelien sieli »eltend;
es ist nielit gleieli¿> iiltiji,*, ok dasselke lekkafte Bewe^un»*
maelit oder die Buke liekt; ok es »eisti»*e Beseliäfti»‘uii^*
oder andere \ er»nü^un»*en vorzielit; ok es en^lierzi»'
oder ^rossmütki»' ist; ok es mekr oder weniger lie
st relit ist, etwas für die Zukunft zu erükri»‘en u. s. w.
Der Konsum eines kestimmten Artikels ist niemals
Selkstzweek; er tritt erst im Zusanimenlian»e mit dem
»esammten Jakreskonsuuie des Individuums in seiner
rieliti»*eii Bedeutun»* liervor, und der ^esanimte .lakres-
konsum kildet ein (ianzes, das dem einzigen Zwecke
dient, dureil seine angemessenste Eintlieilun^* dem
Individuum die ^Tösstmö^lieke Befriedi^^un»* zu ver-
sekaiten.
Eine kestimmte Jaliresmen^e irgend eines Ar
tikels A kann demnack nur dadurek eine Nützlielikeit
»ewälireu, dass sie die Befriedi»un»' des Individuums