Th. Paine.
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gemacht. Der Grund, ihn auf Land zu stützen, ist bereits er-
klärt, und persönliches Eigenthum in die Berechnung auf-
zunehmen, ist ebenfalls wohl begründet, wenn auch auf
ainem anderen Princip. Land ist, wie oben gesagt, die freie
Gabe des Schöpfers als Gemeingut an das Menschengeschlecht.
Persönliches Eigenthum ist die Folge der Gesellschaft
and es ist ebenso unmöglich für den einzelnen Menschen
ohne Hülfe der Gesellschaft persönliches Eigenthum zu er-’
Jangen, als es unmöglich ist, Grund und Boden ursprünglich
zu schaffen. — Ale Ansammlung persönlichen Eigenthums
über das hinaus, was ein Mensch mit seinen eigenen Händen
arzeugt, ersteht ihm durch das Leben in der Gesellschaft; und
ar schuldet, jedem Princip der Gerechtigkeit, der Dankbarkeit
and der Civilisation nach, einen Theil jenes Vermögens wieder
der Gesellschaft, von welcher das Ganze herrührt. Hiermit
wird die Sache auf einen allgemeinen Grundsatz gestellt und
es ist vielleicht am besten, dies zu thun; denn wenn wir die
Sache genau untersuchen, so werden wir finden, dass die An-
sammlung persönlichen Eigenthums in vielen Fällen davon
herrührt, dass zu wenig für die Arbeit, die es her-
vorbrachte, bezahlt wurde; und die Folge davon ist,
lass der Arbeiter im späten Alter umkommt und der Arbeit-
zeber im Ueberfluss schwelgt. Es ist vielleicht unmöglich,
len Preis der Arbeit dem Nutzen, den sie hervorbringt, genau
anzupassen; und man wird ferner sagen, als Entschuldigung
Ar die Ungerechtigkeit, dass, wenn ein Arbeiter einen höheren
Tagelohn empfinge, er denselben nicht für sein höheres
Alter sparen, noch inzwischen viel besser gestellt sein würde.
Man mache also die Gesellschaft zum Schatzmeister, um den
Lohn für den Arbeiter in einem gemeinschaftlichen Fonds aufzu-
bewahren; denn es ist kein Grund, dass, weil der Eine viel-
leicht keinen guten Gebrauch davon macht. der Andere ihn
aehmen sollte.
„Der Zustand der Civilisation, der in ganz Europa ge-
herrscht hat, ist ebenso ungerecht in seinem Princip als
schauderhaft in seinen Folgen, und es ist das Bewusstsein
lavon und die Befürchtung, dass ein solcher Zustand, wenn
Teld. Soc. Gesch. Engl.