Full text: Entwicklung der Reklame vom Altertum bis zur Gegenwart

APOTHEKER UND BA RBIERE 
soll es erlaubt werden, in 
besagter Stadt und in ihren 
Vororten ein Gasthaus zu 
eröffnen, ohne es mit Zei- 
chen undBusch zu versehen. 
Eine ähnliche Vorschrift be- 
steht auch gegenwärtig 
noch in der Schweiz. 
Das Zeichen der A po- 
theker war Mörser und 
Stößel, die wohlbekannten 
Instrumente, um die Ge- 
würze zu zermahlen und 
Pulver zu bereiten, das der 
Optiker die Brille und das 
Fernrohr (s. Abb. 31). Die 
Barbiere hängten eine 
Reihe ihrer metallenen Sei- 
fenbecken aus oder kenn- 
zeichneten ihre Stube durch 
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YHINC FOGTMAR 
Abb. 28. Schild eines ‚„,Läufers‘‘, 1790, 
welcher vor dem Wagen der Vor- 
nehmen vorauszulaufen pflegte, um 
den Weg frei zu machen. 
Abb. zo. Geschäftszeichen in Dublin (Irland) ohne Bezug auf die 
Branche, nur zum Zwecke des Erregens von Aufmerksamkeit. 
Motiv aus der Ballade: Millers maid grindung old men young = Müllers Mädchen 
mahlt Alte zu Jungen.]
	        
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