KÜNSTLERISCHE GESCHÄFTSKARTEN
anspruchsvolles Publikum wendeten, übertrugen die Her-
stellung ihrer Karten angesehenen und bewährten Künstlern.
Auch in England erhob sich die Reklamekarte damals
zu stattlicher künstlerischer Höhe. Als Vorläufer erscheint
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Abb. 36. Geschäftskarte, 1825.
(Staatl. Sammlung ‚,Albertina‘‘, Wien.)
William Hogarth, der für Schausteller und Schauspieler,
Goldschmiede, Tuchhändler und Schneider Geschäftskarten
verfertigte und vor allem für seine großen Kupferstiche höchst
interessante Subskriptionsscheine und Abonnements-
quittungen ausgab. Besonders bekannt ist die Quittung für
den Lebenslauf eines Wüstlings mit der Darstellung lachender
Zuschauer. In noch größerem Umfange wurde der anglisierte