fullscreen: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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Wir nennen die Vernntzun^yinen^^e des 
Artikels .1. Es wird näinlieli, wenn von dein Arti 
kel A die ^leng’e 
Zg gekauft oder verkauft, 
//„ in Gebraueli denominen, 
verbraiielit, 
c„ erzeugt, 
/„ fertig gestellt und 
als verkäuflieber Scblussvorratli übrig behalten 
wird, die sebliessliebe Verinögensinventur genau uni den 
Betrag i'>o gesebinälert, oder, wenn < 0 wäre, 
gesteigert. Die Veriiutzungsinenge ist also jene 
Menge, die zum vollen Marktpreise ökonomiseli ver- 
brauebt erselieint, die aber weder mit der An- oder Ver 
kaufsmenge, nocb mit der pbysiseb verbraueliten Menge 
übereiiistimmt. Die Menge wird aber diireli eine 
Zunabme von und ebenso dureb eine Abnalimo von 
ganz direkt vcrgrössert; sie nimmt aueb zu, wenn 
oder s„ wäebst oder /„ abnimmt. In jedem der 
letzten drei Fälle muss nämlieb und somit der 
Aufwandsbetrag algebraiseli grösser werden, 
ohne dass die Krböliung der Vermögensinventur dureb 
die Vermebrung des Konsumtionsrestes (A'„ -j- — v„) 
oder des verkäuflieben Seblussvorratbes oder des 
Froduktionsrestes —f„) eine volle Kompen- 
sîition für den verringerten Bargeldbesitz bieten würde. 
Endlieb sei noeb bemerkt, dass der ganze Begritf der 
Veriiutzungsinenge ohne die dureb die Gleiebung 13) 
ausgedrüekten Voraussetzungen gar niebt gedaebt 
werden könnte.
	        
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