Object: Vergangenheit und Zukunft der Sozialwissenschaften

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das sei gleich hier erledigt — in dieser Beziehung 
zeigt nur ein Abflauen in der Energie dieser Vor 
stöße von seiten der positiven Wissenschaft und ein 
Schrumpfen des relativen Baums, den diese Diskus 
sionen in Anspruch nehmen einer-, und eine immer 
strengere Scheidung derselben von der konkreten 
wissenschaftlichen Arbeit andrerseits. 
Das waren also gleichsam die Wehen, unter denen 
damals die Loslösung des sozialwissenschaftlichen 
Denkens von der Theologie vor sich ging, und in 
manchem Geist mögen sie schmerzvoll gewesen sein. 
Es wäre nun nur logisch gewesen, wenn man sich 
gleichzeitig von aller Metaphysik gelöst hätte; denn 
vom Standpunkt wissenschaftlicher Arbeit liegt die 
außertheologische Metaphysik genau so außerhalb 
unseres Bereichs wie die Theologie und die Los 
lösung von der ersteren hat von diesem Standpunkt 
ganz dieselbe Bedeutung wie die Loslösung von der 
letzteren. Und entgegen oft wiederholten Behaup 
tungen ist im Wesen diese Loslösung geglückt und 
der Gewinn des schmerzenden Schnittes realisiert 
worden. Alle die Leistungen jener Zeit, von denen 
ich einige gleich berühren werde, sind frei von allen 
im metaphysischen Sinn spekulativen Obersätzen, 
sind aus der Erfahrung gewonnen und nicht nur etwa 
unbewußt und tatsächlich, sondern auf Grund der er 
kenntnistheoretischen Basis der Zeit. Wird das so 
sehr verkannt, so kommt das nur daher, weil der histo 
rische Kritiker bei uns so sehr nach allem hascht,, 
was irgendwie sich metaphysisch deuten läßt, und 
sich dafür soviel mehr interessiert als für die analy
	        
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