Object: Hansische Beiträge zur deutschen Wirtschaftsgeschichte

Die führende Zeitschrift 
für deutsch-nordischen Geistesaustausch 
DEUTSCH-NORDISCHE 
ZEITSCHRIFT 
Herausgegeben von Professor D. Dr. Otto Scheel, Kiel 
unter Mitwirkung von Hauptpastor Johannes Tonnesen, Rendsburg 
_ ” und Dr, Harry Schmidt, Kiel 
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4 Hefte jährlich, Im Jahresbezug 12,— Rm., Einzelheft 3.50 Rm. 
Die ersten Hefte bringen Aufsätze über: Grundtvigs Bedeutung für die Bildung 
des dänischen Geistes‘ / Der Rembrandtdeutsche / Die neue Malerei ip 
Schweden: / Die Tatsache der sozialen Zersetzung und die religiöse Volks 
‘ erziehung / Struensee als Mediziner u. a. 
„Es ist, eine Freude, von der Gründung einer Zeitschrift berichten zu können, die, von 
den besten Beweggründen ausgehend, Bedeutung gewinnen kann für eine gesunde Ent- 
wicklung des. Verhältnisses zwischen Deutschland und dem Norden und ganz besonders 
des Verhältnisses zwischen Deutschland und Dänemark... Alle Dänen, die Verständigung 
mit dem deutschen Volke wünschen, werden diesen Ausdruck guter deutscher Bestrebungen 
willkommen heißen,“ 00 
Prof. Dr. Aage Friis in einem Aufsatz über die deutsch-nordische Ver- 
"ständigung und deren Voraussetzungen in „Politiken“, 10./11. Oktober 1927 
„+ «+ Das eind Gedanken und Ziele, die gerade im Leserkreis des ‚Schleswigholsteiners‘ 
verständnisvolle Aufnahme und willensfrohe Zustimmung finden werden. Wir brauchen 
deshalb die ‚Deutsch-Nordische Zeitschrift‘ hier nicht besonders zu empfehlen, sondern 
wollen nur anregen; sich von seinem Buchhändler eine Probenummer zustellen zu lassen.“ 
Aus „Der Schleswigholsteiner“ vom 12. November 1927 
„In dem altangesehenen Verlag von Ferdinand Hirt, Breslau beginnt soeben die ‚Deutsch 
Nordische Zeitschrift‘ zu erscheinen: Die Zeitschrift will den in den germanischen Ele 
menten wurzelnden Gemeinsamkeiten der Ostseewelt und dem auf dieser Grundlage er- 
wachsenen geistigen Leben das Wort reden und einen geistigen und kulturpolitischen 
Austausch zwischen Deutschland und den nordischen Völkern schaffen. Das vorliegende erste 
Heft läßt klar erkennen, daß wir es hier mit einem Unternehmen zu tun haben, daß durch 
den Ernst seines Strebens und die Gediegenheit in Form und Inhalt sich kraftvoll aus deı 
Flut heutiger Zeitschriften heraushebt. Obwohl ein politischer Pangermanismus ausdrücklich 
abgelehnt wird, stehen doch die Probleme germanischen Volkstums und protestantischer Welt 
anschauung im gebührenden Vordergrund aller Betrachtungen, Wir halten es für unsere Pflicht. 
recht nachdenklich die allgemeine Aufmerksamkeit auf diese wertvolle Zeitschrift zu lenken.“ 
"Aus „Danziger Neueste Nachrichten“ vom 2. November 192“ 
FERDINANDHIRT IN BRESLAU 
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