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denn statt der Vergrößerung der Walzwerke kann auch eine
Verkleinerung der Verbrauchergewerbe eintreten, wenn sie
nämlich den hohen Preis nicht zahlen können; in diesem Falle
zeigt der Preis an, daß die organische Gliederung nicht durch
Zurückbleiben der Walzwerke, sondern durch Überwuchern der
Kleineisengewerbe gestört wurde. Die organische Verbindung
der volkswirtschaftlichen Erzeugungszweige ist es, nach der
sich die eine oder andere Bewegung richten wird. Der Preis
zeigt sowohl nach rückwärts die Veränderung an (dem Walz
werk gegenüber, dessen augenblickliches Zurückbleiben und da
her die Preis- und Profitsteigerung), wie auch nach vorwärts
(den Verbrauchergewerben gegenüber das Überwuchern und
damit die erhöhten Preisopfer, die geringeren Gewinne und
Profite). Eine Preiserhöhung zeigt also nicht, wie die indi
vidualistische Ansicht lehrt, an, daß das gestiegene Gut schlechthin
knapper geworden ist; sondern: einePreiserhöhung
kann, weil sie nur die organische Störung
als solche anzeigt, nicht auch eindeutig
die Richtung dieser Störung erkennbar
machen. Eine Erhöhung kann nach vorwärts zeigen und
dann überträgt sie sich stufenweise auf alle Nacherzeugnisse,
bedeutet Ausdehnung der Vorerzeugung; in diesem Falle
zeigte sie Knappheit, erhöhte Wichtigkeit der gestiegenen Ware
an (z. B. einer Erhöhung des Roheisenpreises folgt ohne
Ermattung die entsprechende Erhöhung aller Preise der Nach
erzeugnisse). Die Erhöhung kann nach rückwärts zeigen; dann
bedeutet sie eine Rückbildung der Nachfrage, dann zeigt sie
an, daß der Verbrauch die erfolgte Uberwucherung der er
höhten Erzeugung nicht erträgt und nicht die Vorerzeugungen
nach den Nachstufen sich umgliedern, sondern sich die Nach
stufen in das alte Verhältnis zurückgliedern.
Immer wieder zeigt sich, was wir schon früher sahen:
Nicht der Preis bestimmt die Verteilung, sondern die Ver-