Works und die Hyde Windlass Company in Bath,
Maine, die Eastern Shipbuildings Company in New
London, Connecticut, Harlan & Hollingsworth Com-
pany in Wilmington, Delaware, und die Union Iron
Works in San Francisco. Es war eine ziemlich bunte
Reihe, die eingebrachten Werte lagen zwischen dem
„kleinen Grundbesitz‘ der Canda und den zwei Mil-
lionen der Fabrik in San Francisco; einige dieser
Unternehmungen zahlten Dividenden, andere standen
regelmäßig vor dem Zusammenbruch, wenn die
wöchentlichen Lohnzahlungen fällig waren. Als die
Bildung der Gesellschaft angekündigt wurde, war die
Meinung in der Öffentlichkeit die, daß es sich um eine
Mischung von etwas gutem Brandy mit sehr viel Was-
ser handelte. Die Organisatoren selbst fühlten, daß
eigentlich aus dem Gedanken mehr zu machen sei, Die
Auflegung der Zeichnungen in London und teilweise
auch in Paris fiel ins Wasser, Dresser sprang auf Ver-
langen selbst in die Lücke und übernahm persönlich
die Differenz gegen die ursprünglich geplante Zeich-
nungssumme, trotzdem aber war es wünschenswert,
dem Publikum den Plan etwas schmackhafter zu
machen.
PL
Nun traf zufällig um diese Zeit einmal Charles M.
Schwab mit Nixon und Dresser beim Lunch im Rechts-
anwaltsklub zusammen und schlug vor, ihnen die Beth-
lehem Steel Company zu verkaufen. Er sagte, diese
sei gerade das, was ihnen bei ihrem Trust noch fehlte:
eine gute und leistungsfähige Stahlfabrik, in der sie
Panzerplatten herstellen und somit Kriegsschiffe gänz-
lich in ihren eigenen Werken bauen könnten. Es war
schon seit einiger Zeit bekannt, daß die Bethlehem-
Stahlwerke zum Verkauf standen, und Nixon hatte
bereits selbst an sie gedacht, So war er für Schwabs
Vorschlag sofort Feuer und Flamme, Wie es kam, daß
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