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Vorwort.
wissen intentionalen Gehalt und diejenigen über die beiden Pole des
Gruppenlebens in Betracht, vermöge deren von Anfang an das Ordnungs-
verhältnis ebenbürtig neben dem Gemeinschaftsverhältnis existiert. (Vgl.
$ 18 Ende.) Von Prof. Litt habe ich die phänomenologische Analyse
des Sozialverkehrs als eines Vorganges einer spezifischen inneren Berüh-
rung der beteiligten Personen samt der sich daraus ergebenden Theorie
vom Wesen des Gruppengeistes übernommen (vgl. $ 14,, und $ 27,0);
sie begegnet sich durchaus mit meinem schon in der ersten Auflage durch-
geführten Grundgedanken vom Wesen der Gesellschaft als einer spezi-
fischen inneren Verbundenheit. Herr Prof. Takata endlich hat in dan-
kenswerter Weise auf die Existenz zweier verschiedener Gemeinschafts-
begriffe und deren stellenweise Vermengung in der ersten Auflage hin-
gewiesen (vgl. $ 18 Ende).
Berlin-Kohlhasenbrück, Pfingsten 1928.
Alfred Vierkandt.