thumbs: John Pierpont Morgan, der Weltbankier

Wenn Sie wieder einmal vorbeikommen, erzählen Sie 
mir, wie Ihre Arbeit vorwärtsgeht.“” 
Das Papier, das er Grace gegeben hatte, war ein 
Scheck über 5000 Dollar. 
Als George W. Perkins als Beamter der New York 
Life Insurance Company nach New York kam, kaufte 
er sich in Riverdale-on-the-Hudson an, gerade gegen- 
über dem Anfang der Palisaden. Perkins übernahm 
nun zusammen mit anderen Männern, die Palisaden 
vor der Zerstörung durch die Steinbrucharbeiten zu 
retten. Man fand heraus, daß man den Eigentümern 
der Steinbrüche ihren gesamten Besitz würde ab- 
kaufen müssen. Perkins setzte sich mit ihnen in Ver- 
bindung. Sie forderten 125000 Dollar, 
Perkins entschloß sich nun, persönlich verschiedene 
reiche Leute aufzusuchen, um das nötige Geld zu- 
sammenzubringen. Zu allererst ging er zu Morgan (er 
war damals noch nicht in der Firma Morgan). Er legte 
ihm den Plan dar, wie man die Palisaden vor Zer- 
störung bewahren und schließlich das ganze Gebiet 
zu einem öffentlichen Park erklären wollte. 
„Wieviel brauchen Sie?“ fragte Morgan kurz. und 
Perkins nannte die Summe, 
„Gut. Gehen Sie zu Rockefeller und Stillman und 
einigen anderen. Sehen Sie zu, was Sie von ihnen be- 
kommen. Dann kommen Sie wieder, ich will dann 
sehen, was sich machen läßt.” 
„Aber Mr. Morgan‘, sagte Perkins, „ich hoffte, 
Ihren Namen als ersten auf der Liste verzeichnen 
zu können, dann würde es für mich leichter sein, 
von anderer Seite genügend Mittel zusammenzube- 
kommen.“ 
„Auch gut”, sagte Morgan, „dann gebe ich gleich 
das Ganze.” 
Das kam so kurz heraus und anscheinend so teil- 
250
	        
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