u ———
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0,1; 0,2; 0,3; 0,4 angesetzt werden kann,
dann sind die Erwartung E(x) und die Streuung u zu finden.
Wählt man k = 987 und betrachtet man statt x die Differenz
b = x — 987, dann kann b die Werte
— 1,0, 1 und 2 annehmen.
Für das erste Moment um 987 erhält man dann:
M=E0)=-—1-:01+0-0,22+1-03+2-04 = 1,0,
während man für das 2. Moment um 987 bekommt
M, = E(b) =(—1)?-01-+0?.0,2+1?- 0,3 +2? - 0,4=2,0.
Man stellt am leichtesten diese Berechnung tabellarisch, wie
folgt, auf:
x bp b?p
986 -% 0,1
987 0 0,0
988 3 0,3
989 08 1,6
Zusammen : M, = 10 M, = 2,0
Die Zahlen in der Kolonne bp ergeben sich durch Multiplikation
der Zahlen der Kol. b mit denen der Kol. p und die Zahlen der
Kol. b?p durch Multiplikation der Zahlen der Kol. b mit denen der
Kol. bp.
Hieraus folgt nun gleich
E(x) = 8; = Mi +k= 1 + 987 = 988
und u = VM,—M?=/2-1=1
Durch Berechnung der Momente um eine Zahl, welche in der
Nähe sämtlicher Werte, welche x annehmen kann, liegt, erzielt man
Jie am leichtesten ausführbaren Berechnungen.
Wünscht man neben s, auch s, zu kennen, dann ergibt sich
diese®%Größe aus (III)
Ss = m + 8,2
Da m, = u? = 1, wird s = 1 +- 988? = 976145. Alle Größen
M,, Mo, Sy 52, m, (= 0), m, und u sind hiermit bestimmt; sucht
man nun z. B. die Momente um 980, ist k = 980, und infolge (Ia)
und (III) ist
M, = 8; — k = 988 — 980 = 8
M, = u? + My? = 1 + 8? = 65,
während sich beispielsweise als Momente um 700 ergeben:
M, = 8; — k = 988 — 700 = 288
M, = u? + Mi? = 1 + 288? = 82945
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und so fort.