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Mıı > My ” Mey)
folglich
m = My; — Mu Mo = 0
und damit auch r = 0 ist.
Da man in diesem Falle
PG, j) = Di * dj
hat und M,, daher die Summe der n - m Addenden
pi+ Q; (Xi — ©) (yi — 0)
ist, so kann man diese Summe finden, indem zuerst alle den einzelnen
Reihen der Korrelationstabelle entsprechenden Glieder und danach
diese Resultate addiert werden. Bei den Gliedern, welche einer
Reihe in der Korrelationstabelle entsprechen, kann indes pi (Xi — k)
aus der Klammer genommen werden, und da die Summe der m
Glieder in dieser Klammer
Sai (yı— 0) = Mo
wird, ergibt die Summe der Glieder in einer Reihe
Mo + Du (Zi — |).
Werden diese Resultate aus jeder Reihe addiert, dann erhält man
My = My 3pi (zi— k) = My Mo:
Es muß bemerkt werden, daß die Bedingung, daß x und y un-
korreliert sind, zwar dazu genügt zu bewirken, daß der Kor-
relationskoeffizient = 0 wird, daß sie jedoch nicht notwendig ist,
so daß also der umgekehrte Satz nicht unbedingt richtig ist. Man
kann daher nicht aus dem Umstande allein, daß
my = 0 und damit r = 0 ist,
im allgemeinen darauf schließen, daß x und y unkorreliert sind
(vgl. 8 145).
143. Dagegen kann man in einer weit wichtigeren Verbindung
vom Korrelationskoeffizienten Gebrauch machen. Angenommen, wir
kennen für zwei korrelierte Größen x und y die Streuungen u, und
4 in den marginalen Verteilungen sowie den Korrelationskoef-
fizienten r. Man kann dann folgendermaßen die Streuung u im
Verteilungsgesetz für u = x + y finden:
Da die Erwartung für u
E (u) = E (x) +E(Y) = + 4;
wird die Abweichung
; a = (x — 8) + (y — &)
und ihr Quadrat also
Rz — A y— +2 (x — 8) (Y— t1).