Full text: Grundzüge der Theorie der Statistik

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X 
== Dis —0,5146 mit einem mittleren Fehler 44, =— Va REM 
ana: 47823 
z |/ 0,00000320 = 0,0018 und für die Periode 1830—39 &a = 93383 
. 0,5121 - 0,4879 
— 0,5121 mit einem mittleren Fehler 4, = VE 
= VC,00000268 = 0,0016. 
Hieraus folgt weiter, daß 
X, — 03 == 0,0025 
mit einem mittleren Fehler von 
u=Vu? + 12? = V 0,00000588 = 0,0024 ist. 
Analog findet man die übrigen in der Tabelle 35 angeführten 
Zahlen. 
Tabelle 35. 
Sexual- 
aroportion 
1820—29 2,5146 
1830—39 0,5121 
L840—40 0,5139 
850—5° 2,5158 
860—6" ),5124 
1870—7° 0.5144 
1880—8 0,5124 
1890—99 0,5134 
‚900—09 0,5156 
Keine dieser 8 Differenzen überschreitet die Grenzen des Mög- 
lichen, wenn das Exponentialgesetz Gültigkeit hat. Jedoch sind die 
größeren Abweichungen verhältnismäßig häufiger; es scheint daher 
möglich, bei der weiteren Bearbeitung des Materials besondere Ur- 
sachen zu finden, die diese Verteilung nach Geschlecht beeinflussen. 
Da aber die Annäherung ans Exponentialgesetz verhältnismäßig deut- 
lich ist, sind große Einwirkungen dieser Art jedoch nicht zu er- 
warten. 
Zur weiteren Nachprüfung der Übereinstimmung kann man dann 
lie Größe der Sexualproportion Jahr für Jahr untersuchen; diese 
Untersuchung ließe sich ganz unmittelbar wie im $ 161 vornehmen, 
falls die jährliche Geburtenziffer ganz oder annähernd konstant wäre 
oder falls man aus der Geburtenstatistik Perioden gleicher Geburten- 
nenge herausnehmen könnte. 
Da dies nicht möglich ist, muß man berücksichtigen, daß sich 
die jährliche Geburtenziffer bedeutend von Anfang bis Schluß der 
betrachteten Periode geändert hat; ums Jahr 1820 lag beispielsweise 
WVesterranard und Nvbolle. Theorie der Statistik, 2. Aufl. 19 
Mittlerer Fehler 
der 
Differenz
	        
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