299
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Tabelle 38.
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32 108
31714
329 259
Von je 1000
Sterbefällen
waren männliche
328
526
526
5322
325
528
327
522
318
5321
301
man nicht von diesem Moment absehen kann. Ein Vergleich zwischen
Jen Volkszählungsergebnissen der Jahre 1901 und 1910 wird teils
ein Anwachsen des Frauenüberschusses, teils eine Abnahme der
-elatiyven Anzahl von Säuglingen und eine Zunahme für die älteren
Altersklassen ergeben. Eine Untersuchung der Sterblichkeitsverhält-
nisse in den einzelnen Altersperioden würde jedoch zeigen, daß der
Binfluß auf die Verhältniszahlen beider Geschlechter nicht besonders
zroß sein kann. Ein Blick auf die Statistik über den Verlauf
jer Entwicklung der Sterblichkeit wird dagegen eine andere, noch
kräftiger wirkende Ursache aufzeigen. Während die Kindersterbe-
fälle (d.h. die Todesfälle im Alter von 0—1 Jahr, ohne Totgeburten)
im Jahre 1900 6,3 °%o der gesamten untereinjährigen Bevölkerung
jetrafen, machten sie 1909 nur 3,5%, aus. Dagegen haben die
äbrigen Sterbefälle nur von 12,7 bis auf 12,0 %, abgenommen. Man kann
ajne bessere Überstimmung erzielen, wenn die Berechnung dieses
Verhältnis berücksichtigt und die Altersklasse „unter ein Jahr“ und
„über 1 Jahr“ gesondert betrachtet werden; für diese beiden Klassen
ergeben sich dann {folgende Zahlen:
1900
1901
1902
1903
L904
1905
1906
1907
1908
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