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schied allein einer verschiedenen Verteilung nach der Zimmerzahl
der Wohnungen und wieviel er anderen Ursachenkomplexen, welche
lie Wohnungsmiete wesentlich beeinflussen (z. B. Eigenwohnung des
Besitzers oder Mietswohnung, Bodenfläche usw.), zuzuschreiben ist.
Für die Verteilung nach der Zimmerzahl nun hat man folgende
Zahlen:
Verteilung nach der Zimmerzahl
Durch schnittliche
Jahresmiete
Wohnungen
mit
Kopenhagen
Gentofte
ANnzal}
/
Anzahl
Kopenhagen
DZ
Gentofte
Kr.
., Zimmer .
>) Zimmern
159
671
926
1262
1714
0 2145
oder me 3355 3143
Zusammen | 161486 | 1000 | 9880 | 1000 | 621 | 1243
Aus einem Vergleich obiger Durchschnittsmieten für Wohnungen
mit der gleichen Zimmerzahl erhellt, daß die Miete in Gentofte in
keiner Gruppe das Doppelte der Kopenhagener Miete erreicht. Am
zrößten ist der Unterschied für Vierzimmerwohnungen, wo er etwa
25% beträgt. Eine wesentliche Ursache dieses veränderten Resul-‘ats
ist u. a. gerade die verschiedene Verteilung der Wohnungen
nach der Zimmerzahl: In Kopenhagen besteht fast die Hälfte der
Wohnungen aus Ein- oder Zweizimmerwohnungen, in Gentofte
Jagegen nur etwa ein Fünftel.
Zwecks Ausschaltung dieser Ursache kann man z. B. für Gen-;ofte
die durchschnittliche Wohnungsmiete berechnen, wie sie gewesen
wäre, wenn sich hier die Wohnungen hinsichtlich der Zimmerzahl
genau so wie in Kopenhagen verteilt hätten. Unter Benutzung
dieser Verteilung als einer „Standardgliederung“ findet man eine
Durchschnittsmiete von
12086 - 282 + 67852 - 459 +...... 1986 - 3143 _
161486 —— -= 1705 Kr.
die nur etwa 14% Über der dieser Verteilung entsprechenden
Durchschnittsmiete Kopenhagens von 621 Kr. liegt. Dieses Resultat
ist nun, wie oben gesagt, nicht unabhängig von der Wahl der Standardverteilung.
Wenn man, um die Wirkung der verschiedenen Verteilung
auszuschalten. die Durchschnittsmiete in Kopenhagen unter der