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materials aus dem Jahre 1901 ausgearbeitete Statistik der Ehen!)
benutzt hat, nach der sich die in Kopenhagen gezählten Familien,
in denen die Ehe mindestens 25 Jahre bestanden hatte, nach der
Zahl der in diesen Ehen geborenen Kinder folgendermaßen verteilten:
——_——
Familien mit
i Kind
*” Kinde--
mamilien
Zahl der
Kinder
ns
N
+
Familien mit
Zahl der
Familien | Kinder
\ Kind--n
2”
2
2»
”
”
d od. mehr
387
293
242
156
104
70
107
l 3522
Zusammen | 606
Die Zahl der verteilten Familien (606) ist hier so gewählt, daß
gerade 3522 Kinder vertreten werden. Wenn diese, wie oben, auf
einmal nach Geburtsnummer und Geschwisterzahl verteilt werden.
ergibt sich Tabelle 57:
Tabelle 57
Geburts-
aAummer
Zinderzahl der Ehen
>
! Sn
in über
‚uf
A}
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Zu8
1}
An
2
n
r
‚206
a
Po Dt
‚679
53
136
265
301
235
E.
35929
Unter der Voraussetzung, daß der Gesundheitszustand für sämt-
liche Kinder gleich und die Anzahl von Kranken daher den in der
Tabelle angeführten Zahlen proportional ist, wird man, wenn, wie
oben, für jeden Patienten die Geschwisterzahl erfragt und diese
als dem Beobachtungsmaterial zugehörig betrachtet wird, trotz der
1) Statistiske Meddelelser 4. Rk., 18. Bind, 1. Hefte: AEgteskabestatistik.
Kobenhayvn 1905. S 4.