Full text : Grundzüge der Theorie der Statistik

619

Px X X
log 5=-—(anp+x+Jlog{1 5 )-@ —xXx+4)lo (1-2)
g p,=— (op log (1+ 75) max + DE
Wendet man natürliche Logarithmen an, dann ist
X X x? X
ann
log ( + np np 2n’p? + 3n5p® ;
E ) A
nq) nq 2n%q?  3niqg: Ct

und man erhält dann

_ 1 2 2 — 3__ aß
Da P, in allen Fällen für die Werte von x sehr klein wird, die sich auf mehr
Als das 3- und 4-fache des mittleren Fehlers u = Vnpq (vgl. die $$ 105 und 129) belaufen,
 so knüpft sich das Interesse im wesentlichen an die Bestimmung der
Größe von Px für Werte von x, die kleiner als ca. 3 Vnpq sind. Man kann annähernd
 rechnen, daß
Px — x? — .
log 5 = X Sur — Snpq — x’ DE ist.
? ist (der symmetrische Fall, vgl. 8 110), dann folgt hieraus,

Ja 3

and

7

Ye

(9

”

ist, wie im $ 108 angeführt.
Doch auch wenn p Z q ist (der unsymmetrische Fall, vgl. $ 111), dann wird
Px besonders für große Werte von n im wesentlichen durch das hier gefundene
zewöhnlich angewandte Exponentialgesetz bestimmt sein, wenn X < 3V npq ist. Wie
zut die Übereinstimmung ist, die sich erzielen läßt, dafür sind in den 8$ 110 und
111 Beispiele gegeben worden. Wenn man, falls p Za und n nicht so groß ist,
jaß von der Asymmetrie abgesehen werden kann, eine größere Genauigkeit zu
erzielen wünscht, dann ergibt sich dagegen aus dem Ausdruck für log daß

P—g,_ _P7Z9I „3
Px = g(x).e 2npqg 6n’p’q?
ist, in welcher Formel man in der Regel, wenn -. . ‚npq ist, mit hinläng
licher Annäherung den hinzugefügten Faktor g!'°ich
D—g,_ PA,
2npq 6n°p‘q*
rechnen kann, sodaß man, wie im $& 274 angeführt,
P—4d P—A
Dx = (3) | + Snpq * — 6ntptq?* 7

Thal.
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.