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*rachtete man Männer der Altersjahre 17, 22, 27, 32 usw. als Gegen-
stand der Untersuchung, welche somit ungefähr !/, der betreffenden
arwachsenen männlichen Bevölkerung betraf. Unter diesen Männern
nahm man endlich diejenigen heraus, deren Namen mit gewissen
Anfangsbuchstaben begannen. Durchschnittlich wurden die Ein-
kommens- und Vermögensverhältnisse für 33 pro Mille der männlichen
Stadtbevölkerung und 16 pro Mille der Landbevölkerung erläutert. Das
Resultat war im ganzen befriedigend. Unter 1000 Personen in den
Landbezirken befanden sich nach einer die Gesamtbevölkerung um-
fassenden Zählung 239 Bauern, nach der Repräsentativzählung 237.
Für Fischer waren die entsprechenden Zahlen beziehungsweise 83
und 74, für Landarbeiter 251 und 232, für Handwerker bei beiden
Zählungen 82; in den Städten waren nach beiden Methoden 48 pro
Mille Beamte, 252 und 249 gehörten dem Handwerk an, 121 und 1831
waren Fabrikarbeiter, 65 und 66 Kaufleute usw. Gewisse größere
Unterschiede gab es jedoch auch, z. B. für die Matrosen 55 und 76
pro Mille nach beiden Zählungen.
Zur Erklärung der Unterschiede wird man Sselbstverständlich
zum großen Teil auf Zufälligkeiten hinweisen. Wenn im ganzen
nur 10800 gezählt werden, kommt man um eine verhältnismäßig be-
deutende Unsicherheit nicht herum. Jedoch wird man nicht alle Ab-
weichungen auf diese Weise erklären können. Jedenfalls aber darf
man behaupten, in groben Umrissen ein richtiges Bild hervorgebracht
zu haben.
Bei der vorliegenden Aufgabe war es übrigens nicht speziell die
Verteilung der Bevölkerung nach Gesellschaftsklassen, die festgelegt
werden sollte, sondern die Einkommensverhältnisse; es ist also von
antergeordneter Bedeutung, ob man gerade in einer gewissen Gesell-
schaftsklasse verhältnismäßig viele Mitglieder gefunden hat, wenn man
aur die Einkommensverhältnisse innerhalb dieser Klasse richtig be-
stimmt. Die Gliederung nach Beruf ist schier ein Prüfstein für die
Zuverlässigkeit des gesamten Materials, es liegt jedoch nicht außerhalb
des Bereichs der Möglichkeiten, daß die Verteilung nach Beruf
weniger korrekt als die nach Einkommen ausgefallen ist.
67. Nicht zum mindesten für die Wirtschaftsstatistik
kann die repräsentative Methode von großer Bedeutung sein. Als
Beispiel kann die Menge der innerhalb eines gewissen Zeitraumes
von Kühen, Ziegen oder Schafen abgegebenen Milch und des hier-
von zur Herstellung von Butter und Käse verwendeten Teiles an-
geführt werden. Man wählt also z. B. eine Anzahl von Probekühen