thumbs : Werke und Schriften bis Anfang 1844 (1,2.1930)

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Dichtungen aus dem Jahre 1837

„Was, was! Ich stech”, stech” ohne Fehle,
Blutschwarz den Säbel in deine Seele,
Fort aus dem Haus, fort aus dem Blick,
Willst Kindlein spielen um dein Genick?

»„ „Gott kennt sie nicht, Gott acht’t nicht die Kunst,
Die stieß in den Kopf aus Höllendunst,
Bis das Hirn vernarrt, bis das Herz verwandelt,
Die hab’ ich lebendie vom Schwarzen erhandelt!

„ „Der schlägt mir den Takt, der kreidet die Zeichen,
Muß voller, toller den Todmarsch streichen,
Muß spielen dunkel, muß spielen licht,
Bis Herz durch Sait’ und Bogen bricht.“

Spielmann streicht die Geigen,
Die lichtbraun Haare neigen,
Trägt einen Säbel an der Seit”,
Trägt ein zerrissen gefaltet Kleid.
            
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