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Industriebilanzen.
2. Beispiel: Holzindustrie.
Bilanz für 1. Juli 1917.
M.
M
Grundstücke
... 110 083
Stammkapital
. 250 000
Gebäude, Maschinen ..
... 457 742
Reserven
. 17 441
Inventar, Werkzeuge . .
... 37 448
Bankschulden
. 371 470
Rohstoffe, in Arbeit
be-
ündlich
Darlehn *)
39 948
Fertig bezogene Waren
... 14 526
Hypotheken
J1 | I. 68 000
• 318 000
Selbsterzeugte Waren..
.. . 198 975
Kreditoren
. 42 781
Forderungen
... 96 837
Akzepte
. 13 560
Beteiligungen
4 746
Rückständige Schulden ..
1 590
Flüssige Mittel
9 175
Reingewinn
17 470
1 072 260
1 072 260
Gewinn
und Verlustrechnung.
M
Materialverbrauch
... .126 219
Erlös erzeugter Waren....
..448 753
Produktive Löhne
... .108 294
Gewinn an fertig bezogenen
Unkostenlöhne
.... 30 054
Waren
Betriebsunkosten
.... 83 219
Abschreibungen
Vertriebskosten 2 )
.... 62 211
Selbstkosten
....438 530
Reingewinn
456 000
456 000
a) Kritik der finanziellen Verhältnisse:
1. Finanzschulden; Bank 371 470
Feste Hypotheken.. 318 000
2. Warenschulden: Kreditoren ” 42 781
Akzepte 13 560
3. Rückständige Schul
den: Zinsen 39 948
Anderes 1 590
I. Fremde Mittel
II. Eigene Mittel (Stammkapital, Reserven)
Gesamtes Unternehmungskapital
689 470 = 87,7 %
56 341 = 7,1 %
41 538 =5.2 %
100 %
787 349 = 74,7 %
267 441 = 25,3 %
1 054 790 =100 %
1 ) Wegen mangelnder Barmittel wurden die 5 % Zinsen auf das
Stammkapital den Gesellschaftern gutgeschrieben.
s ) Einschließlich 13 035 M Hypothekenzinsen, 15 229 M Bankzinses