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Schema im 19. Jahrhunderts.
A.
1. Einweichen. Ausstreichen.
2. a) Kalkäschern.
b) Auflockern durch Aufstreichen eines Breies von gesiebter
Holzasche und gebranntem Kalk. Wässern.
3. Schaben.
4. ?
B. —
C. Ausspannen im Rahmen.
Bestreuen mit Kreide oder gelöschtem Kalkpnlver
Abreiben mit Bimsstein.
Grundieren mit Bleiweiß und Leim.
Bestreichen mit Öl.
Chagrin 2 ).
A. 1. Wässern.
2. a) Einweichen bis die Epidermis sich löst und die Haut
das Haar willig verliert 3 ).
b) Enthaaren.
3. Entfleischen.
4. Einweichen, bis die Haut eine Schwellung angenommen hat.
B. —
C. Ausspannen im Rahmen.
Eintreten von Chenopodium albiim.
Trocknen.
Ausklopfen der Samen.
Schaben und Glätten mit dem Schabeeisen.
Legen in Wasser 2—3 Tage.
Schwencken in heißer Lauge.
Schwellen.
Glätten mit dem Streicheisen auf gepolsterter Bank.
(D. Für den Fall einer Färbung.
Schwellen in einer aus Galläpfeln bereiteten Lohbrühe.
Einweichen in milchwarmer Sodalösung.
Einweichen in Kochsalzlösung.
Färben:
st Rüst 1844. S. 336.
st Hermbstädt 1807, Bd. II, S. 148-149; Poppe G. 1837, Bd. II, 8 651,
S. 340; Pallas 1781, Bd. I, S. 325ff.; Beckmann 1796, S. 290.
st Pallas 1781, Bd. I, S. 325.