wf æ Ü If f TT!" lmb par mnei > mUd > in der individuellen Arbeits-
Mid Schlamm aufhaust, darunter er viel schöpferische Lebenskraft begräbt,
erscheint uns der deutsche Bildungsgang, der von den Volks- und Bürger-
lchnlen durch die Lehrzimmer der höheren Anstalten unsere Jugend den
a Ì ,f T!î ä «-chi'«-» Mühlwerks zutreibt, wo ohne Rücksicht auf die
S f »«Wetten kr Einzelnen sogar die künstlerischen Richtungen der-
slben „I wissenschaftliche umgewandelt weà Dies geschieht
nach eriiem System deutscher Schulweisheit, dessen Ursprung in den auf
1»%” H°ŗsâ'e« der Katheder-Philosophie gesammelten theo-
ret,scheu Anschauungen und staatssozialistifchen Ideen zu suchen ist, die
vSCDcm aufmerksamen Beobachter der Zustände des öffentlichen Lebens
begegnen auf unseren scholastischen Irrwegen Schaaren verschulter und ver-
bUdeter Ķglrnge, auf deren fahlen Gesichtszügen die Dressur des Lernens
tief eingefnrcht steht, aus deren blödsichtigen Augen kein individuelles Licht
mehr spricht, womit die Natur sie beliehen haben mochte.
Sie sind die leibhaftigen Opfer überstrenger, widernatürlicher Schola
stik, an denen der Staat sich versündigte, indem er durch die Schulen fremde
" l t'™ geistigen Organismus von Individuen legen ließ für die
kein Boden vorhanden war. Ein Chaos von wissenschaftlichen Lehrstoffen,
die sie obligatorisch haben verschlucken müssen, aber geistig nicht verdauen
konnten, mag bei der Mehrzahl als Präservativ ausreichend sein heiler
Haut das Spießruthen - Examen zu durchlaufen, welches der Militari«-
mus befiehlt.
Ein verhältnißmäßig sehr kleines Häuflein ist es, das mit wahrer
Befriedigung der Alma mater überantwortet werden kann; der weitaus
größte Theil der Jünglinge miiß ein selbstständiges Erwerbsfeld suchen oder
dem subalternen Beamtcustande sich zuwenden.
Was nun wählen? Auf der Mehrzahl der Wegzeiger steht groß Uiid
deutlich angeschrieben: „Zum Rährstande", d. h. zu Gewerbe, Kunst-
gewerbe, Industrie, Handel -c. Jnng-Deutschland aber rümpft die Rase uiid