Full text: Urzeit und Mittelalter (Abt. 1)

xvJ 
Inhalt. 
Seite 
des königlichen Einflusses in Schwaben: Städte und Adel im 
offenen und selbständigen Widerspruch zu einander. 
III. Gewaltsame Austragung der sozialen Gegensätze 
unter König Wenzel 
Erweiterung der Gegensätze auf alle centralen Gegenden 
des Neiches: Adelsgesellschaften, schwäbischer und rheinischer 
Städtebund. Vermittlungsversuche König Wenzels. Kampf 
wischen Städten und Adel. Eingriffe Leopolds von öster— 
reich und Wenzels. Offener Gegensatz zwischen Städten und 
Fürsten. Erneute Vermittlungsversuche des Königs; Heidel— 
berger Stallung. Wenzels Judenpolitik, sein Übertritt auf die 
Seite der Städte. Ausbruch des Kampfes zwischen Fürsten 
und Städten, Sieg der Eidgenossen, Niederlage der Städte im 
Reichscentrum. Egerer Landfriede. Monarchie und Födera 
lismus. 
305—376 
lIV. Wenzels Hausmachtspolitik, seine Absetzung .. 
Stellungnahme Wenzels zum kirchlichen Schisma: er laviert 
aus Gründen der Hauspolitik. Ubernahme der deutschen Kirchen— 
politik durch die Kurfürsten; Mainzer Händel. Hauspolitik 
Wenzels gegenüber Ungarn und Polen, schädigende Wirkungen 
für das Reich. Wenzel will abdanken. Absetzungspläne der 
Fürsten. Plötzliche Energie Wenzels; städtefreundliche Politik. 
Absetzung des Königs durch die Fürsten und Kurfürsten; ihre 
Motive und ihre rechtliche Bedeutung. 
V. König Ruprecht; Wahl Sigmunds ....8844391 
Wahl Ruprechts. Sein Ringen nach Anerkennung. Zug 
nach Italien. Marbacher Bund. Ruprechts Tod. Wahlwirren. 
Wahl Sigmunds. 
Zweites Kapitel. Konziliare Bewegung; Wiener Konkordat 
vom Jahr 1448. 
J. 
Verfall der Kirche im späteren Mittelalter .. 
Finanzieller Verfall der alten Kirchenverfassung innerhalb 
der Nation: geldwirtschaftliche Finanzierung, Pfründensystem. 
Verweltlichung der Bischöfe. Nationale Opposition. Verfall 
des Papsttums, finanzielle Ausbeutung der Kirche durch die 
sturie seit Ende des 13. Jahrhunderts. Beginnende Aus— 
beutung der Laien. Opposition des Klerus. Bedeutung der 
tonziliaren Bewegung. 
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