Object : The nature of capital and income

     
 
 
 
  
 
  
 
  
 
 
 
   
 
 
 
  
   
    

APPENDIX TO CHAPTER XIII 371

the value of an annuity of a dollars per annum payable semiannually
 is : which, by substituting for i its value as derived

from the relation between i and #, viz. 1+4=(1 +3 , or

i! = 2(V1 + i — 1) becomes g

2(vV1+4i-1)
Sree cates
4(vV1+i—-1)
annuity, since 1+4i=e¢? or 8=log,(1+7), becomes 2 GID as
In every case the value just before an installment is found by
adding that installment to the results just derived; and the
value at intervening points by applying the discount curve,
i.e. dividing the impending value (just before the next in- ii
stallment) by (1 + i), where ¢ is the time between the present "i
and the time of the next installment. lee

§ 5 (ro Cu. XIII, § 3)

Diagrams for Discontinuous and Continuous Income

Similarly, the

quarterly annuity becomes , and the continuous

 

If the income installments recur annually, and are $4 each,
these installments are represented in the line method by a, a, a,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

a a a a
b lb b b b b b
|
c C c | Cc Cc Cc Cc C Cc C Cc C
Fic. 35.
i in Fig. 85. If they occur semi-annually, in installments of $2
each, they are represented by b, b, b. If they occur quarterly, in

  

 
            
200 Als ein Nachteil der Konsumgenossenschaften im Vergleich zu den privaten Filialbetrieben ist nach Hirsch noch die enge Verbindung ­ der Konsumvereine mit der Arbeiterbewegung und die dadurch erzwungene ständige Lohnsteigerung anzusehen. Wir haben auch diesen Fall schon früher erörtert und stimmen mit dem Verfasser der „Filialbetriebe im Detailhandel" vollständig überein. Es fragt sich aber, ob dieser Punkt dauernd so empfindlich für die Konsumvereine sein wird wie heute. Es wäre denkbar, daß mit dem Eindringen bürgerlicher Elemente in die Konsumvereine die Abhängigkeit ­ von den Gewerkschaften gemildert würde. Es ist auch nicht ausgeschlossen, daß Tarifverträge allgemein für Ladenangestellte durchgeführt werden. Es bestehen heute schon solche in Kleinhandelsgroßbetrieben. ­ Solange keine Großbetriebe im Kleinhandel bestanden, ­ fehlte überhaupt die Voraussetzung für eine durchgreifende Gewerkschaftsbewegung und für Tarifabschlüsse. Was die Tarifverträge ­ der Arbeiter betrifft, so bestehen allerdings große Differenzen zwischen denjenigen privater und denjenigen konsumgenossenschaftlicher ­ Betriebe. Sollten aber einmal die Gewerkschaften volles Verständnis ­ für die Konsumgenossenschaftsbewegung bekommen, so dürften sie auch in ihren Forderungen vorsichtiger werden. Schließlich haben die besseren Tarife in den Konsumgenossenschaften ja auch den Vorteil, ­ daß die Arbeiter zufriedener sein werden und weniger zu Lohnkämpfen ­ neigen als die Arbeiter in privaten Filialbetrieben. Unter Umständen können derartige Kämpfe sehr verhängnisvoll werden, so beim Fabrikfilialsystcm. Hirsch sagt darüber selbst, ohne unser Problem zu berühren: „Außerdem erleichtert das Fabrikfilialshstem aber der eigenen Arbeiterschaft den Lohnkampf, nicht nur wegen des engen Zusammenhanges zwischen Handels- und Produktionsbetrieb, durch den also bei Stillegung des Produktionsbetriebes auch alle seine Läden ganz anders in Mitleidenschaft gezogen werden als bei Selbständigkeit beider Teile, sondern vor allem auch, weil hier der Boykott eine gefährlichere Waffe wird als der Streik." 17 ) Wir haben somit alle Einwände von Hirsch mitgeteilt und uns mit ihnen auseinanderzusetzen gesucht. Zusammenfassend sagt Hirsch: „Als einziger sicherer Vorzug bleibt den Konsumvereinen — da auch die Mitgliederwerbung „Reklamekosten" verursacht — die Dividende. Aber die wenigen Prozente vom Umsatz, die der Konsumverein dadurch ostsris paribas im Vorsprung ist, können sehr verkürzt werden durch die enge Verbindung dieser Vereine mit der Arbeiterbewegung und die dadurch erzwungene ständige Lohnsteigerung ohne Gegenleistung. Gelingt es den privaten Betrieben, durch ") Hirsch, a. a. O. S. 242.
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