VIII
I.
III.
Inhalt.
13., 15., 17. und 18. Jahrhunderts. Identisches der Er—
scheinungen in den vier Perioden. Bedeutung der Baukunst
für das Gefamtkunstwerk. In der frühsubjektivistischen Zeit
ein Gesamtkunstwerk unmöglich.
b) Die führende Stellung der Malerei unter
den bildenden Künsten auf Grund der künstle—
rischen Gesamtentwicklung bis ins 18. Jahr—
hundert. Entwicklung der künstlerischen Ausdrucksfähigkeit
in der deutschen Geschichte. Speziell malerische Wendung
dieser Ausdrucksfähigkeit seit dem 16., noch mehr seit dem
17. und 18. Jahrhundert: Sicherung der Führerstellung der
Malerei gegenüber der Plastik.
c) Allgemeine Entwicklung der Malerei in
den beiden Perioden des subjektivistischen Zeit—
alters (MMitte 18. Jahrhunderts bis zur Gegen—
wart); Frühimpressionismus, Umrißstil, Kolorismus, reifer
Impressionismus; idealistische Durchbildung einiger dieser
Stufen und ihr Verhältnis zur Kunst früherer Kulturen;
sogenannter Historismus der malerischen Entwicklung im
19. Jahrhundert.
d) Entwicklungsgeschichtliche Prinzipien der
bildenden Kunst, insbesondere der Malerei, über—
haupt: Ausdrucksfähigkeit und Inhalt.
Anfänge frühsubjektivistischer Malerei in der
Richtung auf den Impressionismus.... 4572-611
Die Malerei der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und
Sturm und Drang; bürgerliche und fürstlich-akademische Kunft.
Entwicklung der bürgerlichen Kunst in England und Frank—
reich. Die bürgerliche Kuust in Deutschland: die Illustration
(Chodowiecki); Silhouette, Miniatur, Bildnis (Graff); Pano—
rama, Landschaft (Geßner, die Norddeutschen und Nord—
Jermanen). Runge. Ausgang der frühimpressionistischen Kunst.
Sieg des plastischen und literarischen Klassi—
zismus in der Malerei; Baukunst und Plastik..
a) Der Umrißstil in der Malerei. Vorzeitiger
Charakter des Frühimpressionismus; Sieg des Klassizismus
aus sozialen und sozialpsychischen Gründen. Klafssizistische
Kunstlehre. Verhältnis der klassizistischen Kunst zu Rokoko
und Barock (Hser, Mengs, die Kauffmann, Wächter, Schich).
Der reine Umrißstil (Carstens, Genelli). Die Landschaft (Koch,
Rottmann, Preller).
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