Hunderte werden alle Jahre dahingerafft und viele hinter-
lassen eine zahlreiche und hilflose Familie. "Trotz ihres
oJenden Geschickes werden ihre Plätze sogleich wieder von
andern besetzt, obgleich ihnen der Tod ins Gesicht starrt.
Hunderte arbeiten fleißig an den Chausseen, mühen sich
vom Morgen bis in die Nacht hinein für 1/ bis */, Dollar
täglich und sind der sengenden Sommersonne und allen
Härten unserer strengen Winter ausgesetzt. Es ist ständig
Überfluß an Holzhackern in unseren Städten, obgleich
deren Löhne so niedrig sind, daß sie bei äußerster Anstren-
gung nicht mehr als 35 bis 50 Cent täglich verdienen können,
‚.. Kurz, es gibt überhaupt keine Beschäftigung, wie un-
angenehm, wie ekelhaft, wie schädlich, wie schlechtbezahlt
sie auch sei, für die sich nicht Leute finden, die sie lieber
annehmen, als daß sie betteln oder stehlen.“