menton im Verbände nützlich war. Gleichzeitig tadelte er die
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Arbeitsmangels beim Jahreswechsel.
Theils in Folge von Anregungen ans den Sektionen,
theils wegen zu Tage getretenen Mängeln und Unzulänglich
keiten der bestehenden Klassifikation bereitete das Zentral-
komite gegen Ende Oktober 1889 eine intensivere mit er
höhten Znschlagstaxen vor. Von oppositioneller Seite wurde
sofort versucht, eine Pression auf die Verbaudsleitung mit
Eiubernsnng einer gegnerischen Versammlung auszuüben.
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Frage trat in der Öffentlichkeit wieder für einige Monate
in den Hintergrund, nicht aber bei der Zentralleitnng. Um
eine füt 3n^^^lnoßtn^^^^^en &n e^nlien, 11,6% bem
Sticker das Existenzminimum bei den verschiedenen Kategorien
schlechter bis schlechtester Muster sicherten, ließ die sogenannte
Lohnkommission Probesticketen in diesen Kategorien machen.
Derart erhielt man genaue Kenntnis; vom Verdienste dct
Arbeitnehmer auf solchen Mustern. Die Engnete ergab, das;
ans den klassifikationspflichtigen Mustern bei fleißiger Arbeit
sich ein Nettotagesverdienst von Fr. 2. 28 erzielen ließ —
mit Fr. 3. 50 im Maximum und Fr. 1. 63 im Minimum,
je nach Muster; daß dieser Durchschnittsverdienst ans Fr. 1. 71
herabsank bei den untersten, immerhin oft ausgegebenen Mnster-
kategorien. Mußte man auch zugeben, das; nur selten ein
Sticker sich Jahr aus Jahr ein mit solchen Mustern abplagen
muß und daß sich das allgemeine Lohnnüttel in Wirklichkeit
doch etwas höher stellte, ungefähr auf Fr. 3. 70 bis Fr. 3. 20,
so boten diese Zahlen immerhin des Bemühenden noch genug,
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geringen und klassifikationspflichtigen rangiren.
Das Zeutralkomite hatte Anfangs Juni eine nette Vor
lage fertig erstellt, welche die Löhne auf geringen Mustern
um zirka 25 °/o erhöhte. Die Kommission der Kaufmannschaft