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sr möchte nicht den Anschein erwecken, einem
'Schaft nachgegeben zu haben. Wie in allen
haftspolitik sollte man nur im Notfall, wenn
Kundschaft fehlgeschlagen sind, zum Zwange
Innen.
| bei vor allem daran, dass die Gewerkschafts-:
umstempelt, und ein Feind im Innern oftgefährfener
aussenstehender. Durch einen Einzelnen
f_ier über alle Pläne informiert werden, und ein
m bereits eine gefährliche Obstruktion in der
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.33. KAPITEL.
ibel 1 ) und Boykott.
in Boykott, wie das zu Streik, das Wahlrecht,
u tragen und das der freien Kede kann rniss-!s
gibt keine Freiheit, welche nicht zu Missführen
könnte. Das berechtigt aber nicht im
len Angriffe auf den Boykott in seiner ver-.ssigten
Anwendung.
trf man nicht behaupten, der Boykott sei
iffe der Gewerkschaften oder auch nur der
»ede Klasse der Gesellschaft bedient
ährend. Er ist überall der Ausdruck rnoraliin
Form eines sozialen Ostrazismus. Dass
:m ausgeübt wird, macht ihn noch nicht zu
äftswelt ist der Boykott etwas alltägliches,
len, Fabrikanten und deren Vereinigungen
itereinander und boykottieren Zwischenhändler,
1 Schundkonkurrenten. Ja, zur Verhinderung-Wort
Jabel“ heisst soviel als Etikette. Da es aber in
ftswissensckaft sich schon ziemlich eingebürgert hat, uud
sehen niemand an die besondere Bedeutung eines Abs
zur Unterscheidung der Waren aus Gewerkschafts-1]
n dient, ist statt des französischen Fremdwortes das
worden.