Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

352 
<^ciiaii ill (1er La|>;e des in Fi»'. (>2 a betraeliteteii Iii- 
dividuiiiiis, mir mit dem Uiiterseliiede, dass dieses 
Objekt je iiae.b seiner llerstelluii^sfrist immer als ein 
anderes anzuselien ist. Ist da^-e<ien die Selbstber- 
stelhin^' mö^'lieb, so kommen bei Ermittlung- der ohne 
Kauf und Verkauf von A erreielibaren Anfan¿>'sbefrie- 
di^'iin^' Ob (Fig-. 62 a) nebst allen jenen Kombinationen, 
wek'lie das Objekt A ganz ausscdiliessen, aueb noeb 
solebe in lletraebt, die dessen eigene Herstellung mit 
sieli bringen. Da diese Kombinationen den seliliess- 
lielien Besitz des fertigen oder untertigen Objektes 
A berbeifiibren, ma(*lit sieb dessen erwarteter, künftiger 
Breis tfft nun bei Ermittlung der Ordinate OJ> (Fig. 
62 a) ganz in derselben Weise, wie bei der Fest 
stellung der Ordinate qfj (Fig. 62 a), geltend. Zeigt 
es si(üi dann, dass irgend eine den Besitz des Objektes 
A ganz aiissOiliessende Kombination mebr Befriedi 
gung gewäbrt als die eigene Herstellung, so wird 
diese unterbleiben; die Ordinate Ob (Fig. 62 a) be- 
bält dann ihre fiTdiere Bedeutung, und das Individuum 
kann in den Besitz des Objektes A nur dann gelangen, 
wenn sieli jemand bereit findet, ibm dasselbe zu einem 
Preise herzu stell en, der ni(dit böber ist als 01\,. Ist 
dagegen eine Kombination, welebe die Selbstberstelliing 
in sieb s(üiliesst, die vortbeilbafteste, so beriibt die 
Ordinate Ob (Fig. 62 a) nun auf dieser Herstellung, 
und letztere wird aueb tbatsäeblieb statttinden, wenn 
sieli nielit jemand tindet, der dasselbe Objekt zum 
Preise 01\i oder noeb billiger lierzustellen bereit ist. 
Ist die Herstellung dureb einen Anderen dadureb
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.