Inhalt.
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bleiben der deutschen Grammatik; Verfall des Wort—
ichatzes unter der Einwirkung der Renaissance; Gegen—
virkungen durch den volkstümlichen Roman.
2. Der deutsche Roman in der zweiten
Hälfte des 17. Jahrhunderts. Die Entwicklung
des spanischen Romans, insbesondere des Schelmenromans.
Moscherosch und Grimmelshausen. Verfall des volks—
tümlichen Romans.
Driltes Kapitel. Mustkäund Dichtung der
Renaissance im Zeichen beginnender Anterströmung
eines neuen Gemülslebens.
J.
Hamburg . . .
1. Doppelantlitz der feinbürgerlichen Kultur um 1700
Allgemeine Stellung Hamburgs innerhalb des
VBerlaufes dieser Kultur.
2. Die bildenden Künste in Hamburg um etwa
1650 bis 1750. Musik: zunehmende allgemeine Be—
deutung der Musik, ihre Stellung in den Zeiten des
orimitiven Subjektivismus. Die Oper: Entwicklung in
Italien und Frankreich; die erste deutsche Oper in Ham—
burg. Die große Kirchenkantate.
3. Dich kung: barocke Dichtung in Hamburg; Brockes
Hagedorn.
Leipzig . . .
II.
. Entwicklung Leipzigs. Die Verfassung unter
dem besonderen Einflusse der Messen. Lage um 1700.
Spezifischer Charakter des geistigen Lebens um diese Zeit
und in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Notizen
über die Pflege der bildenden Kunst und der Musik.
2. Die Dichtung: Die Schule der zweiten Hälfte des
17. Jahrhunderts (Christian Weise) und ihr Verhältnis
zu den niederländischen und französischen Theorien; die
franzöfische Lehre von der Dichtung um 1700; ihre Auf—⸗
nahme in Leipzig: Gottsched, seine Wirksamkeit ins—
besondere für das Theater; seine Lehre und die inneren
Gründe für deren Verfall.
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III. Die Schweiz 316-824
1. Innere Entwicklung der Schweiz vom 16.