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3. Kap. Der Zins.
¡mus
iinb m unserer Zeit mit ihren so überaus schnellen Jnsormation--
toiie, t Un8E ' ntm °"°°llk°mmneien Commnnicalionsmiiteln nur ein einziger
lvirlkn , C " emä !. ' <,nbern und Geboten in sehr verschiedener Weise
«><- 7" "ņ^şich der Entwicklung einer internationalen Zinsfußes nicht
"»mögen. ^ "S eines für alle geltenden Marktpreises zu hindern
,n, ! ifeIloš ""d" für all- Geschäfte noch für die einzelnen
%ne , geschafilichen Transactionen einen allgemeinen, gleichen Zinsfuß
“” n 3o(|tm ^ņdurch konnte man gegen -ine nach den je-
% 4 o, ^Ichannngcn eines Ortes für genügend geltende Sicherheit in London
»aula«'" ŅĢ A°r> um 6%, in Chicago um 8% und in Iowa oder
^°kh- artà ni "“ tm! mb ek,,f0 Milf şiĢ »« Zinsfuß für
St Oft* '°^l°„g tn Berlin auf 4%. während derselbe in Wien
e ' n don m ^absank. Wenn man den in Berlin üblichen Discanto mit
bem a Petersburg, den Pariser mit dem Madrider, den Frankfurter
5¡ q í. f nuc ' cr vergleicht, so ergibt sich, daß dessen durchschnittlicher Be-
?dd Ulr ' sa ^ r von Ort zu Ort differirt. Auch die Preise für Grund
dem pi ' ""b demzufolge die Grundrentenbezüge von demselben stellen sich
emen Lande höher als in dem andern,
stiffen o Grunde dieser Verschiedenheiten liegen klar zu Tage. Zunächst
sich der Zinsfuß des einen Landes ebenso hoch wie derjenige
^derp ļjf rn . şiêļļon soll, Kapitalien und Menschen von einem Orte an einen
^rsachs Wedeln, was natürlich Kosten und bisweilen sogar große Kosten
°der ' tvie denn auch viele Leute gegen solche Wanderungen eine mehr
et Avrs»" str ° l5c Abneigung hegen. Auch wer Werthpapiere kauft, die auf
°der b ' .9 ci )«nbeit werden, sucht sein Geld wo möglich in Werthen seines
Elchen eines benachbarten Landes anzulegen, da er die Zustände
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