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Zwanzigstes Kapitel.
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selben Gewerbe in verschiedenen Ländern auf gleich große Arbeits-
age zu reduzieren. Nach solcher Ausgleichung der Tagelöhne muß
der Zeitlohn wieder in Stücklohn übersetzt werden, da nur der
letztere ein Gradmesser sowohl für die Produktivität wie die inten-
ve Größe der Arbeit. .
In jedem Lande gilt eine gewisse mittlere Intensität der Arbeit.
Ist die bei Produktion einer Ware aufgewendete Arbeit minder
intensiv, dann verbraucht sie mehr als die gesellschaftlich not-
wendige Zeit und zählt daher nicht als Arbeit von normaler Qualität.
Nur ein über den nationalen Durchschnitt sich erhebender In-
lensitätsgrad ändert, in einem gegebenen Lande, das Maß des Wertes
durch die bloße Dauer der Arbeitszeit. Anders auf dem Weltmarkt,
lem das einzelne Land als wesentlicher Teil des Ganzen gegenüber-
Steht. Die mittlere Intensität der Arbeit wechselt von Land zu Land;
Me ist hier größer, dort kleiner. Diese nationalen Durchschnitte
dilden also eine Stufenleiter, deren Maßeinheit die Durchschnitts-
Änheit der universellen Arbeit ist. Verglichen mit der weniger
ütensiven, produziert also die intensivere nationale Arbeit in
Seicher Zeit mehr Wert, der sich in mehr Geld ausdrückt.
In seiner internationalen Anwendung wird das Werigesetz
ch mehr dadurch modifiziert, daß auf dem Weltmarkt die pro-
Quktivere nationale Arbeit ebenfalls als intensivere zählt, so oft die
Produktivere Nation nicht durch die Konkurrenz gezwungen wird.
den Verkaufspreis ihrer Ware auf ihren Wert zu senken.
In dem Maße, wie in einem Lande die kapitalistische Produktion
ühwickelt ist, im selben Maße erheben sich dort auch die durch-
Aenittliche Intensität und Produktivität der nationalen Arbeit über
‚8 internationale Niveau.*** Die verschiedenen Warenquanta der-
"Slben Art, die in verschiedenen Ländern in gleicher Arbeitszeit
"toduziert werden, haben also ungleiche internationale Werte, die
in in verschiedenen Preisen ausdrücken, das heißt in je nach den
w mnationalen Werten verschiedenen Geldsummen. Der relative
I St des Geldes wird also kleiner sein bei der Nation mit entwickel-
yr kapitalistischer Produktionsweise als bei der mit wenig ent-
je kelter, Folgt also, daß der nominelle Arbeitslohn, das Aequiva-
ber. der Arbeitskraft ausgedrückt in Geld, ebenfalls höher sein wird
aß der ersten Nation als bei der zweiten; was keineswegs besagt,
Art dies auch für den wirklichen Lohn gilt, das heißt für die dem
°lter zur Verfügung gestellten Lebensmittel.
Gel Aber auch abgesehen von dieser relativen Verschiedenheit des
der sYertes in verschiedenen Ländern, wird man häufig finden, daß
Tages-, Wochen- usw. Lohn bei der ersteren Nation mit höher
Bezi a An anderer Stelle werden wir untersuchen, welche Umstände, in
og rung auf die Produktivität, dies Gesetz für einzelne Produktionszweige
Mizieren können.