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sich nur nicht darunter bloß die Geltung des materiellen
Besitzthums, sondern, allgemein, die nach Geld ausgedrückten
Verhältnisse des Tauschverkehrs denken, in welchem
Intelligenz und persönliche Eigenschaften Geldwerth, also
auch Geltung haben. — Gestattet denn das gesteigerte industrielle
Leben Ungeduld, Maßlosigkeit, Unbändigkeit? Giebt
es der Anarchie Raum? Ist der Kapitalist in seinem Geschäfte,
der Handwerker in seiner Werkstätte, der Taglöhner
in seiner Arbeit frei? Ist nicht der Mensch heutzutage mit
seinen gesteigerten Bedürfnissen viel abhängiger, besteht nicht
für ihn ein dringenderes Gebot der Selbstbeherrschung, der
Anstrengung und der unbedingten Fügsamkeit in eine fest
bestehende Ordnung, als zu irgend einer früheren Zeit?
Und diese volkswirthschaftliche Ordnung ist nicht nur die
einzige, welche Macht genug besitzt, um die gesteigerten
Gesellschaftspotcnzen zu regeln und zu beherrschen, sondern
ist auch die einzige, welche durch ihre unverwüstliche Selbsterhaltungskraft
eine hinlängliche Bürgschaft des Fortbestehens
in sich trägt; denn, wenn auch alle äußeren Regierungsformen
(wie z. B. in der ersten französischen Revolution)
aufgelöst werden, so behält doch die industrielle Gliederung
ihre volle Macht. Ein Adel, eine Hierarchie, eine Bureaukratie
kann gestürzt und ausgerottet werden; aber nach allen
Umwälzungen steht die ewige Abstufung und Abhängigkeit
der Kapitalisten, Gewerbesunternehmer und Lohnarbeiter
wieder da.
Fassen wir also aus diesen Andeutungen die Gegensätze
in den Bedingungen früherer und jetziger Zustände zusam-