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nothwendig zur Entwickelung jenes produktiven Systems
erfordert wird, dessen Macht die Gesellschaft ordnet, schützt
und ernährt.
Daß die Rcgierungömänner in den heutigen absoluten
Staaten diesen geschichtlichen Uebergang nicht begriffen —
daß sie mit allen ihren Reden über „ Zeitgemäßes und Unzeitgemäßes"
einen wahren staatömännischen Maßstab für
unsere Zeit nicht besitzen, — geht sowohl aus ihrem Thun,
als aus ihrem Unterlassen hervor. Sie kennen die Diplomatie
und Polizeikunst der Vergangenheit — das Negiren
eines allgemeinen zerstörenden Konflikts; aber sie kennen
nicht die Organisationsgesetze einer Jndustriezeit — die
Pflege eines allgemeinen gegenseitigen produktiven Beistands.
In ihrer Negierungswissenschaft fehlt alle gründliche Kenntniß
der Volkswirthschaft. Während sie sich mit Dingen
beschäftigen, welche die Zeitbedürfnisse so wenig berühren,
daß die Zeit, ohne Berücksichtigung, über dieselben, als über
ein bedeutungsloses Nebenspiel, hinweggeht, — während sie
für das Bestehende einen Haltpunkt in Einrichtungen suchen,
welche für das Bestehen keinen Halt mehr haben: lassen
sie Mißstände wuchern, welche die Grundvesten der sozialen
Ordnung, nämlich des Erwerbslebens, bedrohen. Sie lassen
eine aus Mangel an Produktionöfähigkeit von der Erwerbsgemeinschaft
ausgeschlossene Menschenklasse im Lande fortbestehen
und sich mehren; lassen sogar, in den Armengeldern,
große Fonds zum Unterhalte und zur Fortpflanzung der
prekären Existenzen verwenden; besolden die zur Selbsternährung
Untauglichen; ernähren die Früchte des Pauperis-