Object : Der Zirkulationsprozess des Kapitals (2.1926)

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Dritter Abschnitt

wenn dasselbe der Fall ist seitens I für zuschüssiges variables Kapital;
ferner, wenn ein Teil des von I als Revenue ausgegebenen Mehrwertes
nicht gedeckt wird durch IIe, also damit ein Teil von IIm gekauft und
dadurch in Geld verwandelt wird. Ist Ivy + größer als ITc, so braucht
ILIo zu seiner einfachen Reproduktion nicht durch Ware aus I zu ersetzen,
 was I von IIm weggezehrt hat. Es fragt sich, wie weit innerhalb
 des Austausches der Kapitalisten II unter sich — ein Austausch,
der nur aus gegenseitigem Austausch von IIm bestehen kann — Schatzbildung
 stattfinden kann. Wir wissen, daß innerhalb II direkte Akkumulation
 dadurch stattfindet, daß ein Teil von IIm direkt in variables
Kapital (gerade wie in I ein Teil von Im direkt in konstantes Kapital)
verwandelt wird. Bei den verschiedenen Altersklassen der Akkumulation
 innerhalb der verschiedenen Geschäftszweige von II und. innerhalb
 jedes einzelnen Geschäftszweiges für die einzelnen Kapitalisten
erklärt sich die Sache mutatis mutandis ganz wie sub I. Die einen
befinden sich noch im Stadium der Schatzbildung, verkaufen, ohne zu
kaufen, die andern auf dem Punkt wirklicher Erweiterung der Reproduktion
 kaufen, ohne zu verkaufen. Das zuschüssige variable
Geldkapital wird zwar zunächst ausgelegt in zuschüssiger. Arbeitskraft;
 diese kauft aber Lebensmittel von den schatzbildenden Inhabern
 der zuschüssigen in den Arbeiterkonsum eingehenden, Konsumtionsmittel,
 Von letzteren kehrt pro rata ihrer Schatzbildung das
Geld nicht an seinen Ausgangspunkt zurück, sie häufen es auf.
            
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