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Da
äigkeit wird die Geschwindigkeit des Umlaufs nach Gesells
von dem Belieben des Geldbesitzers abhängig gemacht; es besteht
aus der Natur des Geldes hervorgehender Zwang, es auszugeben,
»t der Besitzer es nicht hin, ohne einen Profit davon zu haben: den
Gesell führt sogar den Zins des Readlhkapitals teilweise auf das
ück: „Da der Kaufmann die Waren diskontiert, ähnlich wie die
Wechsel, aber selbstverständlich niemand Geld ohne Zins vorschießt
äht, so ist es klar, daß der Kaufmann den Austausch der Waren
entsprechenden Zinsvergütung abhängig machen wird. In den
ird also keine Ware aufgenommen, die nicht eine Zinsbelastung
‚enda, S. 247).
a diese nach der ersten Auflage des Gesellschen
gegebene Andeutung des erkenntnismäßigen
s der Freigeldbewegung offenbart grundlegende Irr-
er jüngst erschienenen erheblich veränderten dritten
Buches sind diese nicht etwa beseitigt, nein, sie
och gröber hervor.
chst ist die Gesellsche Geldtheorie als typisch
tschaftlich“ zu bezeichnen. Aus dem engen Ge-
3 Kleinkapitalisten, aus spezifisch kleinbürgerlichen
ı von Markt- und Geldverkehr ist seine Lehre heraus-
rtschaft: Wechsel von Einnahmen und Ausgaben des
ı der Konkurrenzwirtschaft, Ziel des Wirtschaftens:
les Geldbesitzes. Weg des Wirtschaftens: Losschlagen
\ufspeicherung von Geld. Grundnorm: Keine Geld-
ıen, die nicht mehr Geld, „d. h. Zins“, einbringt!
lle müssen das, was sie erzeugen, verkaufen.
‚ter, der Schreiner verkaufen ihre Erzeugnisse an die Kundschaft,
al, der Lehrer verkauft seine Leistungen an den Staat, der Tage-
den Unternehmer ... Und den Absatz, den gegenseitigen Austausch
sprodukte vermittelt das Geld. Ohne das Dazwischentreien des
angt keine Ware mehr bis zum Verbraucher; ...der Tausch-
ist derart umständlich, .. daß man lieber
Deit einstellt (!)‘“ (Wirtschaftsordnung, S. 116). Mithin
tdas Geld seinen Zweck dadurch, daß immer
jemand das Geld sucht“ (S. 130). Nun ist aber die Geld-
Konkurrenzwirtschaft, d. h. ‚‚,wechselseitige Ausbeutung des
‚wo „die Grundsätze des Wuchers auch die des Handels im all-
und „zwischen Handel und Wucher nur Maßunterschiede, keine
;hiede festzustellen sind‘ (S. 128/129). Anders ausgedrückt: ‚Das
ür eine möglichst geringe Leistung eine möglichst hohe Gegen-
arauszuholen, — das ist die Kraft, die den Austausch der Produkte
beherrscht‘‘ (S. 130). Bei diesem Konkurrenzkampf zieht der
xäufer, der „das Geld sucht‘, mit Notwendigkeit den kürzeren.
» Ware muß gegen Geld verkauft werden d. h. es besteht für das
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