Object : Untersuchungen über die Theorie des Preises

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Das  zweite  Glied  stellt  die  Aldiän^i^keit  der  Befriedigung ­
  von  dem  erwarteten,  künftigen  Preise  tgt^  dar
lind,  da  dieser  Preis  die  Befriedigung  mir  dadnreli
lieeindiissen  kann,  dass  er  für  die  Wertliseliätziing  des
Vorratlies  massgebend  ist,  haben  wir  in
zugleich  auch  die  Werthsehätzung  dieses  Vorratlies
vor  uns.  Dass  diese  Werthsehätzung  wegen  des  mit
der  Auf  he  wall  rung  des  Vorratlies  verbundenen  Zinsverlustes ­
  und  Risikos  nie  den  vollen  Betrag
erreichen  kann,  haben  wir  schon  früher  (GO)  hervorgehohen;
  wenn  also  das  Produkt  )  diese
Werthsehätzung  richtig  hemisst,  so  können  wir  )
als  das  für  die  schliessliche  Vermögensinventur  zum
vollen  Preise  anrechenbare  Ausmass  des  Vorrathes
  an  sehen.  Durch  die  Annahme  der  Gleichung
13)  haben  wir  also  vorausgesetzt,  dass  die  Werthschätzung
  des  Vorratlies  dem  Preise  t<jX>a  ilMllHM*
genau  ])ro])Ortional  sei.  Wir  haben  ferner  dadurch,
dass  in  m(  )  die  Grössen  x,,.  .  .  x,,  nicht  erscheinen,
auch  vorausgesetzt,  dass  das  für  die  schliessliche
Vermögensinventur  anrechenbare  Ausmass  m(  )  des
Restes  ausser  von  den  Preisen  UjX,,,.  .  .  tgX,,,  mir  von
den  für  die  Grösse  und  Beschadenheit  dieses  Restes
massgebenden  Variahein  ¿;„,  c„,  //„,  /„  und  .s„,  keineswegs ­
  aber  von  den  analogen  Mengen  der  anderen
Artikel  abhängig  sei.
Die  erste  dieser  Voraussetzungen  ist  nur  eine
weitere  Ausdehnung  der  Annahme  fester  Wertli-
            
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