Full text: Urzeit und Mittelalter (Abt. 1)

Inhalt. 
XI 
Seite 
V. Die Fürsten im Kampfe um das Dominium maris 
baltici; Sieg Dänemarks unter Waldemar Atterdag 150-159 
Die germanischen Fürstenmächte des Ostseegebietes im 
13. Jahrhundert. Bedeutung Dänemarks, Holsteins, Branden⸗ 
burgs. Rivalität Brandenburgs und Dänemarks, Dänemarks 
Sieg mit Hülfe der Städte. Emporkommen Holsteins. Er⸗ 
oberung Dänemarks durch den Holstengrafen Gerhard. Sturz 
der Holstenherrschaft durch Waldemar mit Hülfe der Städte. 
Waldemars Machtentwicklung: dänisches Dominium maris. 
VI. Die Mecklenburger in S weden Sieg der gursten 
und Städte über König Waldemar; Hegemonie de 
Städte— 
159 — 171 
Politische Lage der skandinavischen Halbinsel. Schweden, 
VFotland, Schonen und ihre Bedeutung für die deutschen Städte. 
Innere Durchbildung des Städtebundes. Erster Kampf mit 
Waldemar. Veränderungen in Schweden, Albrecht von Mecklen⸗ 
zurg schwedischer König. Koalition der deutschen Städte und 
—DDDD 
Sieg der Städte, Zurücktreten der deutschen fürstlichen Ge— 
walten. 
Zwölftes Buch. 
Ersles Kapitel. Soziale und politische Entwicklung des 
RBürgertums bis in die zweite Hälfte des 14. Jahrhunderts. 
Höhe und Ausgang der Geschlechterherrschaft .. 175 -188 
Folgen des Verfalls jeder sozialen Einwirkung der Central⸗ 
gewalt; Entstehung des Gegensatzes von Stadt und Land. Er— 
ringung städtischer Selbständigkeit durch den patrizischen Rat 
— 
Stadtherrn. Ausbildung der Ratsverfassung; Stadtverwal⸗ 
tung. Verfall der Geschlechterherrschaft. 
II. Entstehung der Zunft. P 
Alteste Formen gewerblicher Thätigkeit, Haussleiß und 
Wandergewerbe. Das hörige Handwerk der Grundherrschaften. 
Entstehung von Kundenkreis und Markt: freiere Produktion 
des Hofhandwerkes, Entwicklung selbständiger Arbeiter. An⸗ 
fänge der Zünfte. Wesen der ältesten Zunft; Unterschied ihres 
genossenschaftlichen Charakters von dem der Markagenossenschaft. 
Die Zunft als Amt,. Zunftzwang. 
1832192
	        
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