Full text : Die Kreditnot am städtischen Grundstücksmarkt

Verlag  von  Gustav  Fischer  in  Jena

Fragen  der  kommunalen  Sozialpolitik  in  Groß-Berlin.  I.
1.  Sozialpolitik  im  Berliner  Verkehr.  Von  Stadtrat  Prof.  Dr.  Prenß-Berlin.
2.  Das  Charlottenburger  Wohnungsamt.  Von  Stadtrat  Seydel-Charlottenburg.
3.  Der  gegenwärtige  Zustand  und  die  nächsten  Aufgaben  des  Berliner
Fortbildnngssehnlwesens.  Von  Stadtschulrat  Carl  Michaelis-Berlin.  1911.
Preis;  90  Pf.

Fragen  der  kommunalen  Sozialpolitik  in  Groß-Berlin.  II.
Die  sozialpolitischen  Aufgaben  des  Zweckverbandes  Groß-Berlin.  Fünf
Vorträge.  Mit  einem  Anhänge:  Die  Entwicklung  des  städtebaulichen
Gedankens  in  Groß-Berlin  seit  1848  und  dem  Wortlaut  des  Allgemeinen
und  des  Berliner  Zweokverbändsgesetzes.  1912.  Preis;  1  Mark  50  Pf.
Inhalt;  1.  Die  Aufgaben  der  Groß-Berliner  Wohnungspolitik.  Von  Dr.
R.  Kuczinski-Schöneberg.  —  2.  Die  Kommunalverbände  als  Bodeninteressenten.
Von  Stadtrat  Dr.  Alfred  Glücksmann-Neukölln.  —  3.  Wald-  und  Wieseiigiirtel
für  Groß-Berlin.  Von  Oberbürgermeister  Ziefhen-Lichtenberg.  —  4.  Die  sozialpolitischen ­
  Forderungen  des  Verkehrs.  Von  Prof.  Dr.-Ing.  Bl  um-Hannover.  —
5,  Sozialpolitische  Möglichkeiten  für  den  Zweekverband.  Von  Oberbürgermeister ­
  Dominicus-Schöneberg.  ■—■  6.  Die  Entwicklung  des  städtebaulichen
Gedankens  in  Groß-Berlin  seit  184-S.  Von  Dr.  Werner  Hegemann-Grunewald.
—  Wortlaut  des  allgemeinen  Zweckverhandsgesetzcs  vom  10.  Juli  1911.  —
Wortlaut  des  Zweckverbandsgesetzes  für  Groß-Berlin  vom  19.  Juli  1911.
Die  in  diesen  Heften  veröffentlichten  Arbeiten  sind  Vorträge,  die  in  Versammlungen ­
  der  Ortsgruppe  Berlin  der  Gesellschaft  für  Soziale  Reform  gehalten
worden  sind.  Es  sind  sozusagen  dokumentarische  Arbeiten  über  neue  Fragen,  die
nicht  nur  für  den  Interessentenkreis  Groß-Berlin,  sondern  analog  für  die  Stadträte
und  Kommunalpolitiker  in  allen  anderen  bestehenden  und  werdenden  Großstädten
von  Bedeutung  sind,  wo  alle  diese  Fragen  früher  oder  später  in  ähnlicher  Form  zur
Verhandlung  kommen  müssen.
Die  Bodenreform.  Grundsätzliches  und  Geschichtliches  zur  Erkenntnis  und
Überwindung  der  sozialen  Not.  Von  Adolf  Dauiasclike,  Vorsitzendem
des  Bundes  Deutscher  Bodenreformer.  Elfte,  durchgesehene  Auflage.
36.—40.  Tausend.  1916,  494  Seiten.  Preis:  3  Mark  25  Pf.  gebunden  4  Mark.
Inhalt:  1.  Weder  Mammonismus  noch  Kommunismus!  II.  Die  Bodenreform
und  die  industrielle  Entwicklung.  Hl,  Die  Bodenreform  und  das  Agrarproblem.
TV.  Die  Bodenreform  in  Israel.  V.  Die  Bodenreform  in  Hellas.  VI.  Die  Bodenreform ­
  in  Rom  und  ihre  Lehren.  VH.  Henry  George.  VIII.  Die  Hohenzollern  und
die  Bodenreform.  IX.  Der  Weltkrieg  im  Lichte  der  Bodenreform.
„Deutscher  Keiehsanzeisei“,  Berlin:
Damaschke  bietet  mit  diesem  vielgelosenon  Buch  eine  Aufklärungsschrift  im  besten
Sinne,  die  eine  erschöpfende  Darstellung  der  ln  immer  weitere  Kreise  dringenden
Grundsätze  der  Bodenreform  enthält.
Die  Spekulation  im  neuzeitlichen  Städtebau.  oZdia^n^es^tät
Wohnungswesens.  Zugleich  eine  Abwehr  der  gegen  die  systematische  Wohnungsreform
  gerichteten  Angriffe.  Von  Prof./Dr.  Rnd.  Uberstadt,  Berlin.  1907.
Preis:  4  Mark.
/cMschiirt  für  Wohnungswesen,  Nr.  5,  vom  25.  Nov.  19ü(i;
Ich  habe  seine  ^Ausführungen  mit.  größtem  Interesse  gelesen  und  bin  bestrebt  ge
wesen,  einen  allgemeinen  Überblick  darüber  zu  geben.  Ganz  kann  dies  bei  der  Fülle  des  von
dem  Verfasser  Gebotenen  nicht  glücken,  weil  ich  hier  im  Baume  beschränkt  bin.  Man  muß
das  Werk  eben  selbst  lesen,  dessen  Herausgabe  im  Interesse  unserer  Volkswirtschaftslehre  notnotwendig
  war.  Und  man  wird,  wie  ich,  dem  Verfasser  dann  dankbar  sein,  sowohl  für  seine
Darlegungen  als  auch  für  die  daraus  abzuloitenden  Anregungen  zu  weiteren  Untersuchungen
der  in  Rede  stehenden  Institutionen.  Max  ICoska  (Berlin)
Unser  Wohnungswesen  und  die  Notwendigkeit  der  Schaffung
eines  preußisshen  Wohnungsgesetzes.  ixSp^emSiung  <£
Westfälischen  Vereins  für  Kleinwohnungswesen  in  Münster.  Von  Prof.  Dr.  lind.
Eberstiull,  Berlin.  Erweiterte  Ausarbeitung.  1910.  Preis:  80  Pf.
            
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