Inhaltsverzeichnis.
Vorwort .
Einleitung
Seite
V
XVII
Buch I. Die liberale Schule.
I. Teil. Geschichtlicher Überblick
1
Kritik am Merkantilismus 1. — Natürliche Ordnung des Wirtschaftslebens
2. — Die Physiokraten 3. — Adam Smith 9. — J. B. Say 11.
— Theorie der immateriellen Güter 12. — Rolle des Unternehmers
in der Volkswirtschaft 13. — Begriff der volkswirtschaftlichen
Naturgesetze 14. — Says Methode 15. — P. Rosst 17. — Grundsätzliche
Unterordnung der Ergebnisse der abstrakten Wissenschaft
unter die durch nationale, zeitliche und örtliche Besonderheiten geschaffene
Lage, sowie unter die Forderungen von Ethik und Politik
18. — Ch. Dunoyer 20. — Der Freiheitsbegriff, Angelpunkt der Wissenschaft
21. — Guillaumin, Horace Say, Blanqui, Faucher, L. Reyhaud,
J. Garnier 25. — Société d’Economie politique, Journal des Economistes
27. — F. Bastiat 28. — Die Harmonien des Wirtschaftslebens
30. — Unterscheidung von unentgeltlichen und onerosen Brauchbarkeiten,
Negierung der Rente 31. — Der Wert als das Verhältnis zweier
ausgetauschter Dienstleistungen 32. — Das Gesetz der Harmonie von
Kapital und Arbeit; das Freihandelspostulat als Brennpunkt der Wissenschaft
34. — Die liberale Schule geht von der Bekämpfung des
Protektionismus zu der des Sozialismus über 35. — M. Chevalier 36.
— Der französisch-englische Handelsvertrag von 1860 40. — Courcelle-Seneuil
42. — Dessen Neueinteilung der Volkswirtschaftslehre 43. —
Die Aneignungssysteme ; das Wirtschaftsleben nicht mehr Naturerscheinung,
sondern Entscheidung des menschlichen Willens 44. —
Ersparungsarbeit 47. — Cherbuliez 48. — Wolowski, Batbie 50. —
Battdrillart 51. — Milderung der wirtschaftlichen Gesetze durch individuelle
und soziale Moral 52. — Léon Say 56. — M. Block 59. —
Schlußwort 62.
II. Teil. Die gegenwärtige Lage der liberalen Schule . . 63
A. Positionen, welche die liberale Schule inne hat, und Organe,
über die sie verfügt
63