Object: Stock dividends

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des Geary’schen Gesetzes, die nicht mit den Staatsgesetzen 
in Widerspruch stehen, verlängert und auch auf die neu 
erworbenen Inselgebiete übertragen. In der voraufgegan 
genen parlamentarischen Diskussion wurde einesteils aus 
geführt: Der Industrie-Kapitalismus brauche, und das trage 
durch die Möglichkeit erhöhten Wettbewerbes zum Wohl 
stände des Landes bei, willige Hände und billige Arbeits 
kräfte. Beides finde er bei den Chinesen, und deshalb trete 
er gegen das Gesetz und für die Zulassung der Chinesen 
ein. Auf der andern Seite wurde hervorgehoben: Die Auf 
gabe der Arbeiter ist, sich ihrer Haut zu wehren, das zu 
verteidigen, was sie haben, zu erobern, was sie noch nicht 
haben. Jeder Arbeiter wisse, daß es für ihn gar nicht darauf 
ankomme, ob der allgemeine Reichtum des Landes durch 
die wohlfeilere Chinesenarbeit zunehme, sondern einzig 
darauf, wie diese Chinesenarbeit auf die Arbeitsgelegenheit 
und auf die Lebenshaltung des Arbeiters einwirke. Es sei 
aber bekannt, daß der Chinese infolge seiner Anspruchs 
losigkeit billiger arbeiten könne als der amerikanische 
Arbeiter, deswegen würde dieser geschädigt und in seiner 
Lebenshaltung herabgedrückt. Für „christlich-sozialisierende 
liebende Brüderlichkeit“ sei auch kein Raum, das materielle 
und finanzielle Interesse der Arbeiter stünde in vorderster 
Reihe. 
Während die Organisation der Arbeiter-Unions von 
Tag zu Tag weitere und erhebliche Fortschritte macht 
und sich über alle Staatengebilde festgefügt dehnt, be 
schränken sich die Arbeitgeber auf den Versuch, die 
Arbeiter dem schiedsgerichtlichen Verfahren gemeinhin ge 
neigt zu stimmen. Hierin werden sie durch die rühmliche 
Tätigkeit der von mir bereits an anderer Stelle erwähnten 
„National Civic Federation“ beziehungsweise ihrer „indu 
striellen Abteilung“ nach Tunlichkeit unterstützt. Die ge
	        
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