Full text : Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe

Wintershall Aktiengesellschaft, Berlin

LO. Dr. Wilhelm Sauer-Konzern,
a) Gewerkschaft Hohenfeis, Hohenfels (Prov.
Hannover). >
Kuxe: 1000.
b) Gewerkschaft Bergmannssegen, Lehrte,
Kuxe: 1000.
c) Kali-Gewerkschaft Hugo, Ilten bei Lehrte,
Kuxe: 1000.
d) Gewerkschaft Erichssegen, Lehrte.
Kuxe: 1000.

e) Gewerkschaft Ottoshall, Kalibergwerk, Lehrte.
Kuxe: 1000. .
Absatz der Sauer-Werke:
1929 -— 859 757 dz K2O.
Beteiligung des Wintershall-Konzern am Sauer-Konzern:
 Der Wintershall-Konzern besitzt die Majorität.

Die Gesellschaft gehört folgenden Verbänden an:
Deutsches Kalisyndikat G. m. b. H., Berlin; Deutsches Chlormagnesium - Syndikat G, m, b. H.
Deutscher Kaliverein E. V., Berlin; Berlin;
Arbeitgeberverband für die Kaliindustrie, Berlin. Sulfatvereinigung G. m, b. H., Frankfurt a. M.;
[nteressengemeinschaft der Deutschen Kali-Industrie Deutsches Bittersalzsyndikat G. m. b. H., Berlin;
G. m. b.H., Berlin; Deutsches Steinsalzsyndikat G. m. bb. H., Berlin.
Deutsches Brom-Syndikat G. m. b. H., Berlin;
Großaktionär: Gewerkschaft Wintershall, Heringen a. d. Werra (ca. 60 %).

Statistik.

Heutiges Aktienkapital:
nom, Rmk. 200 000 000.— Stammaktien in 500 000 Stücken zu je Rmk. 400.— (Nr. 50 001—550 000).

ma

iu l-Veränderungen,

lt. Gen-Vers.-Beschl.

St.-Akt,
in Mill.

Vorz.-Akt. ı Bezugsrecht
in Mill. |j;mVerh.| Kurs

vom

Gründungskapital
29. 12, 22
M.
19. 12. 24

100.0

500 |

o. B.

900.0 '
1000.0. ı 50.0
200.0)
(— 50.0
'_ 480,0)
320.07
(— 200.0)

3

9

Rmk,
28, 6. 26

30. 6. 28

120.0
+ 60.0
+ 920.0 |
Rınk. | 200.0

2:1
o. B. |

107
107

Bemerkungen

„von den Gründern übernommen

Umstellung auf Rmk.
Einziehung von Stammaktien
Einziehung von Vorzugsaktien
Zusammenlegung 5:2

Herabsetzung durch Einziehung von
Vorratsaktien aus dem Besitz der
Kali-Bank A.-G.

-+ Dividende 1928
an Gewerkschaft Wintershall -+ Div. 1928

Anleihen.

A, Em, von 1924 ursprünglich sfrs, 22 320 000,— zu
1% % p-a. verzinslich; rückzahlbar bis Ende 1948 zu
102 2%; AP zwecks Abdeckung der 1927/28
‘älligen Valutaverbindlichkeiten der Gewerkschaften
Wintershall, Alexandershall und Sachsen-Weimar.
Das Tauschverhältnis war nom, Rmk, 10 000.—
Valutaverbindlichkeiten gegen sfirs, 6000.— Obligationen.
 Die drei Gewerkschaften haben für die Obligationsanleihe
 die solidarische Bürgschaft übernommen,
 auch zu ihrer Sicherung eine Vormerkung
in den Grundbüchern eintragen lassen, sie haben
3ich weiter verpflichtet, den Umtauschenden neben
jeder Obligation von sfrs. 10C0.— eine auf dreizehn

fahre verteilte Kapitalrückzahlung von sfrs, 1300.—
u leisten.
Von den aus dem Umtausch stammenden Obligaionen
 sind inzwischen sirs. 17 906 000.— durch Rückzauf
 bzw, Konversion in die 7 %ige Kalisyndikatsınleihe
 getilgt worden, Infolgedessen fallen die plannäßigen
 Tilgungen bis 15. Oktober 1946 aus,
‚Am letztgenannten Termin werden, sofern nicht
m entsprechender Betrag durch Rückkauf getilet
‚ein wird, nochmals sfrs. 181 000.— dieser Öbligajonen
 eingelöst. Der verbleibende Restbetrag von
s£rs, 1572 000,— wird alsdann am 2. Januar 1948 zu:
ückgezahlt.
            
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