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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1002734533
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15765
Document type:
Monograph
Author:
Schloesser, Robert http://d-nb.info/gnd/117329711
Title:
Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
Place of publication:
Mannheim
Publisher:
J. Bensheimer
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (217 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

— 135 — 
nossenschaft bekleideten, sehr häufig sogar diejenige eines Aufsichts 
ratsmitglieds. Ja, in kleinen Vereinen ist es häufig vorgekommen 
und kommt heute noch vor, daß der früher ehrenamtlich tätige Ge 
schäftsführer zum Lagerhalter ernannt wird. Wenn also auch die 
Lagerhalter keine dreijährige Lehrzeit hinter sich haben, so haben sie 
sich doch meist, ehe sie zu Lagerhaltern berufen werden, einige fach 
männische Kenntnisse angeeignet. Im übrigen läßt sich ja der Wert 
der kaufmännischen Lehrzeit, wie sie heute häufig anzutreffen ist, sehr 
anzweifeln. 
Man kennt in den Konsumgenossenschaften neben männlichen 
auch weibliche Verteilungsstellenleiter; die ersteren überwiegen aber in 
den ineisten größeren Vereinen, doch ist es in einzelnen ebenfalls 
großen Konsumvereinen umgekehrt, in anderen sind die Zahlen an 
nähernd gleich. In Verteilungsstellen mit kleinerem Umsatz hat man 
in der Regel eine Abgabestellenleiter i n. Handelt es sich dagegen um 
große Verteilungsstellen, die allgemein mehr Umsicht und Anstrengung 
erfordern, so nimmt man männliche Lagerhalter. Für die Anstellung 
von männlichen Personen lassen sich folgende Gründe anführen: 
Bei den männlichen Abgabestellenleitern ist der Stellenwechsel 
nicht so groß als bei weiblichen, die ihren Posten nur als eine vor 
übergehende Erscheinung betrachten, um dann zu heiraten; ferner — 
und das ist eine Folge des eben Angeführten — ist die Auswahl 
unter weiblichen Personen gesetzten Alters nicht so groß wie unter 
männlichen; 
die zur Verteilung gelangenden Güter verlangen oft größere 
körperliche Anstrengungen, für die die Frau zu schwach ist; 
man rühmt den männlichen Lagerhaltern mehr Intelligenz und 
größere Zuverlässigkeit nach; 
zuweilen sind die Verteilungsstellen sehr abgelegen, zum Teil 
in mehr oder weniger unsicheren Gegenden, wo sich ebenfalls ein 
Lagerhalter besser eignet als eine Lagerhalterin; 
vielleicht ist das Ueberwiegen der männlichen Lagerhalter auch 
auf die engen Beziehungen der Konsumvereine zu den Gewerkschaften 
zurückzuführen?) 
Wie steht es nun mit den Lohn- und Arbeitsverhält 
nissen der konsumgenossenschaftlichen Filialleiter? Es ist der Zweck 
4) Wie sehen allerdings später, daß das Hilfspersonal trotz der Be 
ziehungen zu den Gewerkschaften sich hauptsächlich aus weiblichen Personen 
zusammensetzt.
	        

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Amerikas Internationale Kapitalwanderungen. de Gruyter, 1926.
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